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21 Coro­na-Erkrank­te wie­der gesund – 5.720 Schutz­mas­ken für den Kreis ange­kom­men

Kreis. Die Zahl der Gesun­den ist im Hoch­sauer­land­kreis am heu­ti­gen Don­ners­tag, 26. März, auf 21 gestie­gen (Stand: 14 Uhr). 172 Per­so­nen sind erkrankt, davon befin­den sich zwölf in sta­tio­nä­rer Behand­lung. Dar­über hin­aus gibt es 14 begrün­de­te Ver­dachts­fäl­le.

21 ehe­ma­li­ge Coro­na-Erkrank­te im HSK wie­der gesund

Das Land NRW hat dem Hoch­sauer­land­kreis 5.720 Schutz­mas­ken der Stu­fe FFP2 (Arbeit mit gefähr­li­chen Stof­fen) zug­wie­sen. Sie sind beson­ders für den Umgang mit infi­zier­ten Pati­en­ten gedacht. Der Fach­dienst Ret­tungs­diens­t/­Feu­er- und Kata­stro­phen­schutz ver­teilt die Mas­ken der­zeit nach Prio­ri­tät an die Kran­ken­häu­ser und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen. Der Kreis hat bereits Schutz­aus­rüs­tung in ver­schie­de­nen Schutz­stu­fen in hohen Stück­zah­len selbst bestellt. Lei­der sind die Lie­fer­zei­ten lang und die Men­gen nicht wie gewünscht vor­han­den. Soll­ten Teil­lie­fe­run­gen ein­ge­hen, wer­den sie umge­hend wei­ter ver­teilt.

Über 5.000 Schutz­mas­ken in den Kreis gelie­fert

Das Gesund­heits­amt erin­nert dar­an, dass Trink­was­ser unser qua­li­ta­tiv am meis­ten über­wach­tes Lebens­mit­tel ist. Die Was­ser­ver­sor­ger sor­gen für die Ein­hal­tung der stren­gen gesetz­li­chen Qua­li­täts­kri­te­ri­en bis zum Punkt des Ver­brau­chers. Nega­ti­ve qua­li­ta­ti­ve Ände­run­gen kön­nen auf das Trink­was­ser inner­halb der Instal­la­ti­on der Gebäu­de ein­wir­ken, wenn es lan­ge in den Lei­tun­gen unge­nutzt ver­weilt.

Was­ser in Lei­tun­gen muss in Bewe­gung blei­ben

Sta­gniert Was­ser in der Lei­tung, kann es Inhalts­stof­fe des Mate­ri­als der Lei­tungs­roh­re auf­neh­men. Dadurch ver­schlech­tert sich unter Umstän­den inner­halb weni­ger Stun­den die Qua­li­tät des Trink­was­sers. Nach etwas län­ge­rer Zeit kön­nen auch Bak­te­ri­en aus Bio­fil­men oder schwach durch­ström­ten Win­keln des Ver­tei­lungs­net­zes die Qua­li­tät des Trink­was­sers nega­tiv beein­träch­ti­gen. Das Kreis­ge­sund­heits­amt bit­tet daher, auch in Zei­ten der Schlie­ßung von Schu­len, Kin­der­gär­ten und ande­ren Ein­rich­tun­gen sicher­zu­stel­len, dass das Trink­was­ser in den Lei­tun­gen regel­mä­ßig an allen Ent­nah­me­stel­len abge­nom­men wird.

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