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2. Work­shop des Sun­derner Pro­jekts MeDi­KuS

Das Pro­jekt MeDi­KuS wird vom Pro­gramm Land­Auf­schwung geför­dert.

Sun­dern. Es geht um Medi­zin, Digi­ta­li­sie­rung, Kom­pe­tenz und Sicher­heit in Sun­dern . Gemein­sam mit dem For­schungs­kol­leg der Uni­ver­si­tät Sie­gen (FoKoS) lädt die Pro­jekt­grup­pe der Stadt­ver­wal­tung alle Ärz­tin­nen und Ärz­te sowie inter­es­sier­te Koope­ra­ti­ons­part­ner und Ansprech­part­ner aus ört­li­chen Senio­ren­hei­men und dem Kli­ni­kum Hoch­sauer­land zu einem wei­te­ren Medi­kus-Work­shop ein. Im Rah­men des Pro­jek­tes sol­len digi­ta­le Kon­zep­te für den All­tag in Haus- und Fach­arzt­pra­xen empi­risch erar­bei­tet und exem­pla­risch im Pra­xis­all­tag unter­sucht wer­den. Dabei sol­len zum einen aktu­el­le Tech­no­lo­gie­trends in der Medi­zin berück­sich­tigt wer­den. Zum ande­ren soll aber auch die Ein­stel­lung und Akzep­tanz der Pati­en­ten und Ärz­te gegen­über den digi­ta­len Tech­no­lo­gi­en unter­sucht wer­den.

Nach Ärz­ten sol­len jetzt Pati­en­ten befragt wer­den

Dafür stand in einem ers­ten Work­shop die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Pra­xen, sowie zu den Pati­en­ten, Kli­ni­ken und Pfle­ge­diens­ten im Vor­der­grund. Im Gespräch mit den Ärz­ten wur­den ihre Her­aus­for­de­run­gen und Wün­schen im all­täg­li­chen Pra­xis­ge­sche­hen dis­ku­tiert und nach ers­ten (digi­ta­len) Lösungs­an­sät­zen gesucht. Dabei galt es, Ant­wor­ten auf Fra­ge­stel­lun­gen wie „Wie kann die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Fach­arzt­pra­xen und Kli­ni­ken über Befun­de von Pati­en­ten erleich­tert wer­den? Wie schafft man es, dass mehr Zeit für den Kon­takt mit Pati­en­ten bleibt, bei zuneh­men­dem büro­kra­ti­schen Auf­wand?“ zu fin­den. Auf Grund­la­ge die­ser Ergeb­nis­se führ­te das Team des FoKoS anschlie­ßend ver­tie­fen­de Exper­ten­in­ter­views mit sie­ben inter­es­sier­ten Ärz­tin­nen und Ärz­ten aus Sun­dern durch. Auch hier­bei war es das Ziel, die Pro­blem­stel­lun­gen und Lösungs­an­sät­ze der Digi­ta­li­sie­rung ins­be­son­de­re im Bereich der Kom­mu­ni­ka­ti­on in den ein­zel­nen Pra­xen von Sun­dern zu erör­tern. Im zwei­ten Work­shop sol­len nun die Aus­wer­tun­gen der anony­mi­sier­ten Inter­views vor­ge­stellt und reflek­tiert wer­den. Dar­auf auf­bau­end soll außer­dem das wei­te­re Vor­ge­hen bespro­chen wer­den. So ist geplant, zeit­nah auch eine Befra­gung bei Pati­en­ten zu ihrer Hal­tung gegen­über der Digi­ta­li­sie­rung in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung durch­zu­füh­ren .

  • Der 2. Work­shop fin­det statt am Mitt­woch, 15. Mai um 18 Uhr im Rats­saal der Stadt Sun­dern (Raum 133, Rat­haus­platz 1, 59846 Sun­dern, Sei­ten­ein­gang Mesche­der Stra­ße)
  • Für den Work­shop setzt das For­schungs­kol­leg Sie­gen die­ses Mal rund drei Stun­den an.
  • Es wird um Anmel­dung zum Work­shop bis zum 9.Mai an j.wagener@stadt-sundern.de bzw. tele­fo­nisch unter 02933 81–180 gebe­ten.
  • Bei Fra­gen zum inhalt­li­chen Ablauf der Ver­an­stal­tung bzw. zum Pro­jekt steht Caro­li­ne Reß­ing, FoKoS per Mail caroline.ressing@uni-siegen.de oder unter der Tel.: +49 271 740‑2372 ger­ne zur Ver­fü­gung.
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