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Thors­ten Wichert ist neu­er Lei­ter des Senio­ren­zen­trums „Haus zum Guten Hir­ten“

Thors­ten Wichert lei­tet jetzt das „Haus zum Guten Hir­ten“. Sein Hund Atti­la beglei­tet ihn hin und wie­der zur Arbeit. (Foto: drh)

Arns­berg. Ein neu­es Gesicht bei der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg in Arns­berg: Thors­ten Wichert lei­tet seit dem 1. Janu­ar das Senio­ren­zen­trum „Haus zum Guten „Hir­ten“. Der gelern­te Alten­pfle­ger, Kauf­mann und Tech­ni­ker ist Nach­fol­ger von Cor­ne­lia Hel­mert, die Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res in den Ruhe­stand gegan­gen ist.

Selbst­be­stim­mung und Teil­ha­be ste­hen im Mit­tel­punkt

Das am Fuße des Wal­des gele­ge­ne „Haus zum Guten Hir­ten“ ist seit mehr als 60 Jah­ren für Men­schen da, die nicht mehr allein leben möch­ten oder vor­über­ge­hend umfas­sen­de Ver­sor­gung brau­chen. Die indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Wohn- und Betreu­ungs­an­ge­bo­te sind dabei auf Selbst­be­stim­mung und die Teil­ha­be am Leben in der Gemein­schaft aus­ge­rich­tet. Als neu­er Lei­ter möch­te Thors­ten Wichert die Ange­bo­te des Hau­ses wei­ter stär­ken und bestän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln. „Die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ste­hen dabei stets im Mit­tel­punkt.“

Außer­dem ist es Thors­ten Wichert ein beson­de­res Anlie­gen, mehr Nach­wuchs­kräf­te für den Pfle­ge­be­ruf zu begeis­tern und auf die beruf­li­chen Chan­cen im Senio­ren­zen­trum hin­zu­wei­sen. „Men­schen, die mit Herz und Lei­den­schaft für ande­re Men­schen sor­gen wol­len, möch­ten wir zu einer Aus­bil­dung bei uns ermu­ti­gen.“

Seit 30 Jah­ren als Lei­ter in der Alten­pfle­ge tätig

Der aus Hat­tin­gen stam­men­de Wichert kann bei sei­ner Arbeit auf umfang­rei­che Berufs­er­fah­run­gen zurück­grei­fen. Nach sei­ner erfolg­reich abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung zum Alten­pfle­ger erwarb er viel­fäl­ti­ge Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen. Thors­ten Wichert ist seit nun­mehr 30 Jah­ren als Lei­ter in der Alten­pfle­ge tätig. Beruf­li­che Sta­tio­nen waren zum Bei­spiel die Dia­ko­nie in Essen und das Deut­sche Rote Kreuz in Düs­sel­dorf. Zudem lei­te­te er Johan­ni­ter-Senio­ren­häu­ser in Köln und Rade­vormwa­ld. An sei­nem Beruf gefällt ihm vor allem, „dass ich etwas für Men­schen tun kann“.

Thors­ten Wichert ist ver­hei­ra­tet und hat eine Toch­ter. Zur Fami­lie gehört auch Hund Atti­la, der sein Herr­chen hin und wie­der zur Arbeit ins „Haus zum Guten Hir­ten“ beglei­ten darf. „Die Senio­rin­nen und Senio­ren haben den zutrau­li­chen Vier­bei­ner schon ins Herz geschlos­sen“, erzählt Thors­ten Wichert schmun­zelnd.

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