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Spar­kas­sen: trotz gro­ßer Her­aus­for­de­run­gen Markt­po­si­ti­on ausgebaut

Die Vor­stän­de der Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land zogen Bilanz: Nor­bert Run­de, Peter Wag­ner, Peter Schul­te und Peter Vogt. (Foto: Sparkasse)

Arnsberg/Sundern/HSK. Nied­rig­zin­sen belas­ten Spa­rer und Ban­ken, dies zeig­te sich im zurück­lie­gen­den Geschäfts­jahr so deut­lich wie nie zuvor. Den­noch sehen sich die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis gut für die Zukunft gewapp­net und zie­hen für das zurück­lie­gen­de Geschäfts­jahr eine posi­ti­ve Bilanz. „Trotz aller Her­aus­for­de­run­gen haben alle Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis ihre Markt­po­si­ti­on gefes­tigt und wei­ter aus­ge­baut“, sag­te Peter Schul­te, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Mesche­de, bei einer gemein­sa­men Pres­se­kon­fe­renz der vier Spar­kas­sen Arns­berg-Sun­dern, Mesche­de, Schmal­len­berg und Hoch­sauer­land. Die Kun­den­ein­la­gen er Insti­tu­te stie­gen 2016 um 5,4 Pro­zent, die Aus­lei­hun­gen leg­ten um 5,7 Pro­zent zu. „Damit wuch­sen die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis fast dop­pelt so stark wie der Durch­schnitt der 68 Spar­kas­sen in West­fa­len-Lip­pe“, freu­ten sich die Vor­stän­de. Die Gesamt­bi­lanz­sum­me erhöh­te sich um 4 Pro­zent auf 3,57 Mil­li­ar­den Euro.

Nied­rig­zins und Regu­la­ri­en belasten

Peter Schul­te schil­der­te die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen der Zeit, in der die Euro­päi­sche Zen­tral­bank  erst­mals in ihrer Geschich­te den Leit­zins auf null gesenkt habe. Für Spa­rer gebe es kaum siche­re und den­noch lukra­ti­ve Anla­ge­mög­lich­kei­ten. Nied­rig­zin­sen belas­te­ten aber auch die Ban­ken und Spar­kas­sen. Ein­nah­men durch Kre­di­te sän­ken weil der Unter­schied zwi­schen dem Spar­zins, den sie zah­len müs­sen, und dem am Markt erreich­ba­ren Kre­dit­zins, gesun­ken sei. „Wenn sie die Ein­la­gen nicht als Kre­di­te wei­ter­ge­ben kön­nen, müs­sen die Kre­dit­in­sti­tu­te ihre Gel­der womög­lich bei der Euro­päi­schen Zen­tral­bank par­ken – und dafür Straf­zin­sen zah­len, weil der soge­nann­te Ein­la­gen­zins­satz nega­tiv ist.“
Hin­zu käm­men stei­gen­de Anfor­de­run­gen der Ban­ken­auf­se­her und die dar­aus ent­ste­hen­den regu­la­to­ri­schen Belas­tun­gen. „Die­se erschwe­ren ins­be­son­de­re den klei­nen Spar­kas­sen das Geschäft erheb­lich.“ Spar­kas­sen sei­en zudem  der Gemein­nüt­zig­keit ver­pflich­tet. „Dazu gehört das Kon­to für Jeder­mann. Spar­kas­sen wäh­len ihre Kun­den nicht aus, son­dern stel­len jeder Bür­ge­rin und jedem Bür­ger die­se Leis­tung bereit, unge­ach­tet des­sen, ob das pro­fi­ta­bel ist.“

Kun­de ent­schei­det sich aktiv für die Internetfiliale

Die Online­quo­te steigt ste­tig von Jahr zu Jahr. Das zei­ge, dass der Kun­de die­se beque­me Art, Geld­ge­schäf­te zu täti­gen wünscht. „Das Inter­net lässt Kun­den und Geld­in­sti­tu­te näher zusam­men­rü­cken. Kun­den­nä­he muss unter die­sen Vor­zei­chen neu defi­niert wer­den. Nähe kann heu­te auch bedeu­ten, dass nicht mehr in jeder Ort­schaft eine Spar­kas­sen­ge­schäfts­stel­le vor­han­den ist“, ist sich Peter Schul­te sicher. Eine flä­chen­de­cken­de Ver­sor­gung mit Bank­dienst­leis­tun­gen sei mit 68 Spar­kas­sen-Stand­or­ten wei­ter­hin gege­ben. Mit Inter­net­fi­lia­le, Spar­kas­sen-App und ePost­fach sei­en die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis bereits gut auf­ge­stellt. Doch müss­ten die Insti­tu­te fort­lau­fend wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung meis­tern. „Kun­den kom­men heu­te im Durch­schnitt nur ein­mal jähr­lich in die sta­tio­nä­re Filia­le, besu­chen aber 348 Mal das Inter­net­por­tal der Spar­kas­sen. Dies wird Aus­wir­kun­gen auf die Art der Filia­len im Geschäfts­ge­biet haben. Der Kun­de selbst ent­schei­det sich aktiv für die Inter­net­fi­lia­le“, betont Peter Schul­te. „Die Spar­kas­sen wer­den sich aber nicht zu einer rei­nen Online­bank ent­wi­ckeln.“ Das Ziel sei es, bedarfs­ge­rech­te Lösun­gen für alle Kun­den zu schaf­fen. „So wol­len wir in schwie­ri­gen Zei­ten die Kun­den­zu­frie­den­heit wei­ter erhö­hen und wer­den den Anfor­de­run­gen als geschätz­ter Part­ner und Pro­blem­lö­ser der Geschäfts- und Pri­vat­kun­den gerecht.“

Hohe Nach­fra­ge nach Immobilienkrediten

„Die nied­ri­gen Zin­sen trei­ben die Nach­fra­ge nach Kre­di­ten an. Kun­den nei­gen auf­grund nied­ri­ger Hypo­the­ken­zin­sen dazu, ihr Geld in Immo­bi­len anzu­le­gen, was zu einer hohen Nach­fra­ge nach kre­dit­fi­nan­zier­ten Häu­sern und Woh­nun­gen und zu stei­gen­den Prei­sen für Immo­bi­li­en führt“, berich­tet Peter Wag­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Hoch­sauer­land. Noch sehe die Bun­des­bank kei­ne über­trie­be­ne Ent­wick­lung auf die­sem Sek­tor. Doch der Trend zum Schul­den­ma­chen sei deut­lich vor­han­den. „Die Spar­kas­sen täti­gen ihre Kre­dit­ver­ga­be jedoch mit Augen­maß“, so Wag­ner. „Um eine Immo­bi­li­en­bla­se zu ver­mei­den sind die Spar­kas­sen sehr dar­auf bedacht, nur soli­de Kre­di­te in ihrem Bestand zu füh­ren. Wir prü­fen die indi­vi­du­el­le Situa­ti­on jedes ein­zel­nen Kun­den sehr sorg­fäl­tig. Gera­de so bewei­sen wir Ver­ant­wor­tung und zei­gen uns als zuver­läs­si­ger Part­ner der Kunden.“
Die Bau­fi­nan­zie­rungs­kre­di­te sta­gnie­ren der­zeit auf hohem Niveau. Auch Eigen­heim­be­sit­zer gaben flei­ßig Geld für Erhalt und Wert­stei­ge­rung ihrer Immo­bi­lie aus. Geför­der­te, ener­gie­spa­ren­de Sanie­run­gen finan­zier­ten die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis mit 11,1 Mil­lio­nen Euro. Das ist ein Plus von fast 45 Pro­zent. Auch das pri­va­te Kon­sum­ge­schäft zieht auf­grund der Nied­rig­zin­sen zuneh­mend an. Die Bilanz weist mit einer Sum­me von 58,6 Mil­lio­nen Euro Neu­be­wil­li­gun­gen ein Plus im Ver­gleich zum Vor­jahr in Höhe von 2,4 Pro­zent aus. „So beflü­geln die nied­ri­gen Zin­sen die Nach­fra­ge und damit auch die Wirtschaft.“

Gesamt­aus­lei­he bei 2,7 Mil­li­ar­den Euro

„Mit einem Markt­an­teil von rund 57 Pro­zent sind die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis der wich­tigs­te Finanz­dienst­leis­ter für Pri­vat- und Geschäfts­kun­den in der Regi­on“, weiß Peter Wagner.
Nied­ri­ge Zin­sen, eine soli­de wirt­schaft­li­che Gesamt­si­tua­ti­on und eine gute Auf­trags­la­ge kur­bel­ten die Nach­fra­gen nach Fir­men­kre­di­ten an. Die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis ver­zeich­ne­ten im zurück­lie­gen­den Geschäfts­jahr wei­ter­hin hohe Nach­fra­ge bei Fir­men­kun­den. Sie bewil­lig­ten 2016 gewerb­li­che Kre­di­te in Höhe von 287,5 Mil­lio­nen Euro (+ 3,6 Pro­zent). So klet­ter­ten die Gesamt­aus­lei­hen auf ein neu­es Hoch von 2,7 Mil­li­ar­den Euro (+ 5,7 Pro­zent). „Das Geld floss vor­wie­gend in auf­ge­scho­be­ne Inves­ti­tio­nen und Expan­sio­nen sowie Ratio­na­li­sie­rungs­maß­nah­men auf­grund gestie­ge­nen Kos­ten­drucks“, so Wag­ner. 49 Exis­tenz­neu­grün­dun­gen beglei­te­ten die Spar­kas­sen im Kreis­ge­biet im ver­gan­ge­nen Jahr und stell­ten dazu 7 Mil­lio­nen Euro bereit (+ 62,8 Pro­zent). Dabei wur­den 120 neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen. „Die Nach­fra­ge nach Kre­di­ten ist ein siche­res Baro­me­ter für die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on. Wenn die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen stim­men, setzt sich der posi­ti­ve Trend fort und es geht auch in 2017 mit der hei­mi­schen Wirt­schaft wei­ter berg­auf“, ist sich Peter Wag­ner sicher.

Kun­den­ein­la­gen und Wertpapiere

Der Wunsch nach Sicher­heit ist so groß wie nie zuvor. Auch im Hoch­sauer­land­kreis beleg­ten die Zah­len klar den Wunsch nach siche­ren Anla­ge­for­men und Ver­mö­gens­auf­bau, so die Spar­kas­sen­ban­ker. „Die Sauer­län­der spa­ren gern, und von die­sen Gewohn­hei­ten hal­ten sie auch die nied­ri­gen Zin­sen nicht ab. Sie grei­fen vor­wie­gend auf siche­re Anla­ge­for­men zurück – trotz gerin­ger Erträ­ge. Nach wie vor steht das Tages­geld­kon­to hoch im Kurs.“ Jeder zwei­te Haus­halt im Hoch­sauer­land­kreis besitzt zudem einen Bau­spar­ver­trag. Mit 82,6 Mil­lio­nen Euro (+ 3,6 Pro­zent) ist die Gesamt­bau­spar­sum­me an LBS-Ver­trä­gen so hoch wie nie zuvor. Auch bei der der­zeit guten Akti­en­an­la­ge scheu­en die Hoch­sauer­län­der nach wie vor das Risi­ko, set­zen stär­ker auf die Fonds der Deka­Bank. Die Depot­be­stän­de der Spar­kas­sen­kun­den stie­gen um 23,4 Mil­lio­nen Euro (+ 3,6 Pro­zent) auf 677 Mil­lio­nen Euro. „Geld­an­la­ge erfor­dert ein hohes Maß an Ver­trau­en. Laut einer Erhe­bung der Gesell­schaft für Markt- und Wir­kungs­for­schung Nürn­berg besit­zen die Spar­kas­sen unter allen Ban­ken mit Abstand das höchs­te Kun­den­ver­trau­en und die größ­te Kun­den­zu­frie­den­heit. Das ist auch im Hoch­sauer­land­kreis so“, beto­nen die Vorstände.

Aus der Regi­on und für die Region

„Es ist die per­sön­li­che Nähe zu unse­ren Kun­den, die uns beson­ders aus­zeich­net. Unse­re Mit­ar­bei­ter kom­men aus der Regi­on. Jeder kennt jeman­den, der bei der Spar­kas­se arbei­tet, dem man ver­traut und den man pro­blem­los anspre­chen kann“, so Nor­bert Run­de, Vor­stand der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern.  „Mit der gebün­del­ten Fach­kom­pe­tenz der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter und einem hohen Maß an Qua­li­tät wol­len die Spar­kas­sen ihre Kun­den nach­hal­tig für die Spar­kas­se begeis­tern und ihnen Tag für Tag bei allen Belan­gen gezielt wei­ter­hel­fen – mit struk­tu­rier­te Bera­tung und maß­ge­schnei­der­ten Lösun­gen.“ Aber Spar­kas­se gehe weit dar­über hin­aus. „Wir kön­nen mehr als Geld und Bank­ge­schäf­te – wir den­ken Zukunft,“ so Run­de. So hät­ten die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis Stif­tun­gen mit einem Stif­tungs­ka­pi­tal von zusam­men fast 12 Mil­lio­nen Euro errich­tet. Damit wer­de die gemei­nüt­zi­ge Arbeit der Spar­kas­sen auch lang­fris­tig sicher­stellt. „Allein im ver­gan­ge­nen Jahr haben die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land zusam­men mit ihren Stif­tun­gen 2,1 Mil­lio­nen Euro für gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke und im Rah­men von Spon­so­ring zur Ver­fü­gung gestellt. Die­ses Geld ist hier vor Ort, in den Gemein­den des Hoch­sauer­lan­des an Ver­ei­ne und in gemein­nüt­zi­ge Pro­jek­te geflossen.“

Unter­stüt­zung für Bil­dung, Kul­tur und Sport

Mit über 700.000 Euro wur­den sozia­le Pro­jek­te und Pro­jek­te im Bereich Bil­dung unter­stützt. Eine gute und wich­ti­ge Inves­ti­ti­on in die Zukunft, ist sich Nor­bert Run­de sicher. „Der Zugang zu Bil­dung ist aus unse­rer Sicht eine der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein funk­tio­nie­ren­des Mit­ein­an­der in der Zukunft.“ Mit rund 600.000 Euro wur­den kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen oder Pro­jek­te und Vor­ha­ben der vie­len Musik- und Kunst­ver­ei­ne unter­stützt, etwa 400.000 Euro flos­sen in die Sport­för­de­rung. Die För­de­rung von Umwelt- und Natur­schutz sowie die Infra­struk­tur- und Wirt­schafts­för­de­rung run­den das gemein­nüt­zi­ge Enga­ge­ment ab.
Eine Unter­su­chung des Deut­schen Spar­kas­sen­ver­ban­des unter allen Wer­be­trei­ben­den zei­ge, dass die Spar­kas­sen nach wie vor zu den größ­ten För­de­rern von Kul­tur und sozia­len Struk­tu­ren in ihren Geschäfts­ge­bie­ten gehö­ren. Im Hoch­sauer­land­kreis bele­gen sie auf die­sem Gebiet sogar den Spit­zen­platz. „Ein Wert, der uns Stolz macht und der beweist, dass wir für die Regi­on mehr sind als eine Bank – wir sind ver­läss­li­cher Part­ner, der Ver­ant­wor­tung für sei­ne Kun­den und für die Gesell­schaft über­nimmt. Alle unse­re Akti­vi­tä­ten sind dar­auf aus­ge­rich­tet, es den Men­schen ein­fach zu machen, ihr Leben bes­ser zu gestal­ten. Indem wir die Men­schen ver­ste­hen, ihnen Sicher­heit geben und mit ihnen an ihre Zukunft den­ken. Das ist die Phi­lo­so­phie der Spar­kas­sen, das sind die Wer­te, für die wir ste­hen, die wir erleb­bar machen wol­len“, lau­tet das Resü­mee der Sparkassenvorstände.
Mit 672 enga­gier­ten Mit­ar­bei­tern und 56 Aus­zu­bil­den­den sind die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis an 68 Stand­or­ten ver­tre­ten. 336 Mit­ar­bei­ter sind im Ehren­amt tätig.

Kun­den­freund­lich Kos­ten optimieren

Nied­ri­ge Zin­sen sind gut für die Kon­junk­tur, denn wer fürs Spa­ren nicht belohnt wird, der gibt mehr Geld aus. Und Kon­sum för­dert das Wirt­schafts­wachs­tum. Ban­ken und Ver­si­che­run­gen ste­hen aber unter Druck, sie müss­ten ihre Geschäfts­mo­del­le auf die­se in der Geschich­te bis­lang nie dage­we­se­ne Situa­ti­on umstel­len. Damit haben sie bereits begon­nen. Doch das Ende der Nied­rig­zins­po­li­tik ist noch nicht in Sicht. Dar­um müs­sen die Spar­kas­sen im Hoch­sauer­land­kreis – wie alle ande­ren Ban­ken auch – sorg­fäl­tig prü­fen, wo sie kun­den­freund­lich Kos­ten opti­mie­ren können.
Die glo­ba­le Kon­junk­tur ist wei­ter auf einem soli­den Wachs­tums­kurs. Auch die euro­päi­schen Finanz- und Kapi­tal­märk­te zei­gen sich trotz aller Schwie­rig­kei­ten sta­bil. „Sofern in Euro­pa kei­ne Staats­schul­den­kri­se auf­flammt und durch die US-Poli­tik kei­ne erns­ten Han­dels­kon­flik­te ent­ste­hen, wird sich auch im Hoch­sauer­land­kreis der Auf­schwung unbe­ein­flusst wei­ter ent­wi­ckeln“, ist sich Peter Schul­te sicher. Den­noch sind die Kapi­tal­märk­te 2017 eini­gen poli­ti­schen Unsi­cher­hei­ten unter­wor­fen. In der Euro­päi­schen Uni­on wer­fen gleich vier Wah­len ihre Schat­ten voraus.

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