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Mob­bing am Arbeits­platz – Gesprächs­kreis­grün­dung

Arns­berg. Hin­ter dem Rücken wird getu­schelt und geläs­tert, die eigent­lich gute Arbeit wird grund­los kri­ti­siert oder wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen wer­den bewusst zurück­ge­hal­ten – Mob­bing hat vie­le Gesich­ter, doch unab­hän­gig von der Art ist es für die Opfer schwer, sich gegen Mob­bing zu weh­ren. Für die Betrof­fe­nen wird so nicht nur der all­täg­li­che Gang zur Arbeit zum Alb­traum, auch das Pri­vat­le­ben und die Gesund­heit lei­den unter den Fol­gen des Mob­bings. Schät­zun­gen zufol­ge gibt es in Deutsch­land rund 1,5 Mil­lio­nen Men­schen, die aktu­ell im Job gemobbt wer­den.

Auf Wunsch einer jun­gen Frau, die einen Aus­tausch mit ande­ren Betrof­fe­nen sucht, um über die­se belas­ten­de Situa­ti­on zu spre­chen und sich gegen­sei­tig zu ermu­ti­gen und zu unter­stüt­zen, bie­tet die AKIS im HSK (Arns­ber­ger Kon­takt- und Infor­ma­ti­ons­stel­le für Selbst­hil­fe­grup­pen im Hoch­sauer­land­kreis) die Mög­lich­keit, einen Gesprächs­kreis ins Leben zu rufen. Inter­es­sier­te mel­den sich hier­zu bei der AKIS im HSK, Tele­fon 02932 201‑2270 oder -2272, E-Mail an selbsthilfe@arnsberg.de

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