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Mes­ser­an­griff vor Schnell­re­stau­rant

Neheim. In der Nacht zu Sonn­tag eska­lier­te ein Streit zwi­schen zwei Per­so­nen auf dem Park­platz eines Schnell­re­stau­rants an der Wer­ler Stra­ße. Ein Mann wur­de durch ein Mes­ser lebens­ge­fähr­lich ver­letzt.

Mit Not­ope­ra­ti­on geret­tet

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen kam es gegen 1.35 Uhr zunächst zu einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 47-jäh­ri­gen Deutsch-Ser­ben und einem 44-jäh­ri­gen Arns­ber­ger. Im wei­te­ren Ver­lauf stach der Älte­re dem 44-Jäh­ri­gen mehr­fach in den Schul­ter- und in den Bauch­be­reich. Der Mann sack­te auf dem Park­platz zusam­men. Durch den Ret­tungs­dienst wur­de er erst­ver­sorgt. Im Kran­ken­haus konn­te ihm durch eine Not­ope­ra­ti­on das Leben geret­tet wer­den.

Täter stell­te sich

Der Täter flüch­te­te mit sei­nem Auto vom Tat­ort. Kurz dar­auf erschien er jedoch eigen­stän­dig auf der Poli­zei­wa­che Arns­berg. Hier wur­de der in Arns­berg leben­de Mann fest­ge­nom­men. Er wur­de am Mon­tag dem Haft­rich­ter vor­ge­führt und sitzt der­zeit in Unter­su­chungs­haft. Nach der­zei­ti­gen Ermitt­lungs­stand tra­fen sich die bei­den Män­ner zufäl­lig in dem Schnell­re­stau­rant. Der Hin­ter­grund der Aus­ein­an­der­set­zung liegt mög­li­cher­wei­se in der Bezie­hung des Geschä­dig­ten zu der in Tren­nung leben­den Ehe­frau des Deutsch-Ser­ben.

(Quel­le: Gemein­sa­me Pres­se­er­klä­rung der Staats­an­walt­schaft Arns­berg und der Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis)

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