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Mehr Rad­we­ge für Sundern

NRW/Sundern. Das Land för­dert den Rad­we­ge­bau in Nord­rhein-West­fa­len im Jahr 2021 mit ins­ge­samt 17,4 Mil­lio­nen Euro. Das sind 5 Mil­lio­nen Euro mehr als in den Vor­jah­ren. Die NRW-Koali­ti­on inves­tiert mehr in den Rad­ver­kehr, als jede Regie­rung zuvor.

NRW-Koali­ti­on arbei­tet ste­tig an Aus­bau des Radwegenetzes

Dazu erklärt der CDU Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Klaus Kai­ser: „Fahr­rad­fah­ren bedeu­tet Frei­heit, Life­style und Fle­xi­bi­li­tät. Ob als Frei­zeit­sport­ler oder Pend­le­rin, das Rad soll in Nord­rhein-West­fa­len eine kli­ma­freund­li­che Alter­na­ti­ve zum Auto wer­den. Als Fahr­rad­land Num­mer 1 brau­chen wir dazu die pas­sen­de Infra­struk­tur. Genau dar­an arbei­tet die NRW-Koali­ti­on ste­tig und stellt Rekord­mit­tel für den Aus­bau des Rad­we­ge­net­zes zur Verfügung.

260.000 EUR För­de­rung für Bür­ger­rad­weg in Sundern

Ich freue mich, dass wir in Sun­dern allen Rad­fah­rern und denen, die es noch wer­den wol­len, ein noch bes­se­res Ange­bot machen kön­nen. Wir bekom­men 260.000 Euro För­de­rung vom Land für den Bür­ger­rad­weg „Sun­dern – Anbin­dung Sor­pe­see – Hach­en (1. Bau­ab­schnitt)“. Mit dem Rad­we­ge­bau­pro­gramm kön­nen wir Pla­nun­gen kurz­fris­ti­ger umset­zen und die Rad­weg­ein­fra­struk­tur in Sun­dern ver­bes­sern und all­tags­taug­li­cher machen. Still­ge­leg­te Bahn­stre­cken bie­ten eine gute Grund­la­ge für eine neue Nut­zung als Rad­weg. Dring­li­che Pro­jek­te kön­nen unter Betei­li­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger beschleu­nigt wer­den. Jeder Kilo­me­ter Rad­weg, den wir jetzt bau­en, bedeu­tet ein gro­ßes, umwelt­freund­li­ches Plus in der Nah­mo­bi­li­tät. Damit machen wir Stre­cke auf dem Weg in eine bes­se­re, siche­re und sau­be­re Mobi­li­tät der Zukunft.“

Hin­ter­grund:

Die Gesamt­för­der­sum­me für den Rad­we­ge­bau beläuft sich auf 17,4 Mil­lio­nen Euro.

Das Land för­dert in die­sem Jahr rund 36 Kilo­me­ter Bür­ger­rad­we­ge (24 Pro­jek­te, rund 6,4 Mil­lio­nen Euro) und mehr als 20 Kilo­me­ter Rad­we­ge auf still­ge­leg­ten Bahn­stre­cken (2,5 Mil­lio­nen Euro).

Zusätz­li­che rund 1 Mil­li­on Euro wer­den als Kos­ten­an­tei­le für Rad­we­ge aus ande­ren Finan­zie­rungs­be­rei­chen (z.B. Pro­gramm Stadt und Land) zur Ver­fü­gung gestellt. Rad­we­ge-Pro­jek­te, die mit einer nied­ri­gen Dring­lich­keit ein­ge­stuft wer­den, kön­nen über das Modell­pro­jekt „Bür­ger­rad­we­ge“ beschleu­nigt wer­den. Seit 2005 sind durch die­ses Modell rund 350 km Rad­we­ge ent­stan­den. Zahl­rei­che Ver­ein­ba­run­gen für die beabsichtigten.

 

 

(Quel­le: Wahl­kreis­bü­ro Klaus Kai­ser MdL)

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Eine Antwort

  1. 260.000 EUR sind bes­ser als nichts, aber den­noch nur ein klei­ner Trop­fen auf den hei­ßen Stein. Bekommt man dafür den gesam­ten „Rad­weg“ (noch in Anfüh­rungs­zei­chen gesetzt) von Mc Donald’s bis zum Lind­hö­vel asphal­tiert? Ich habe star­ke Zwei­fel. Aber die Hoff­nung stirbt ja zuletzt. Nur zum Ver­gleich: In Enkhau­sen wir die 9‑fache Men­ge an Geld inves­tiert. Das The­ma „Rad­ver­kehr“ spielt wei­ter­hin nur eine völ­lig unter­ge­ord­ne­te Rolle.

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