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„mach was für Franz” stei­gert Lebens­qua­li­tät der Senio­ren

Der Freun­des- und För­der­kreis „mach was für Franz“ unter­stützt das Senio­ren­haus St. Fran­zis­kus.

Sun­dern. Vor dem Mar­tins­markt im Senio­ren­haus St. Fran­zis­kus blick­te der Freun­des- und För­der­kreis „mach was für Franz“ in der jähr­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung auf das ver­gan­ge­ne Ver­eins­jahr zurück und besprach die Akti­vi­tä­ten für 2020. Neben dem Bericht des Vor­stan­des über deut­lich gestie­ge­ne Mit­glie­der­zah­len und Kas­sen­stand wur­de auch über die Mit­tel­ver­wen­dung ent­schie­den.

Pro­jek­tor ermög­licht erleb­nis­ori­en­tier­te Pfle­ge

Auf Bit­te des Vor­sit­zen­den Georg Te Pass stell­ten Ein­rich­tungs­lei­te­rin Sabi­ne Charles und Susan­ne Rei­ter, Lei­te­rin sozia­ler Dienst, einen mobi­len Pro­jek­tor vor, der aus jedem Zim­mer einen Sno­ezel- oder Erleb­nis­raum macht. Durch USB-Erleb­nis­mo­du­le mit digi­ta­len Fotos, mit Musik oder Umge­bungs­ge­räu­schen kön­nen lebens­gro­ße Pro­jek­tio­nen an die Wand oder der Decke gewor­fen wer­den. Es wur­de spe­zi­ell für den Ein­satz in der erleb­nis­ori­en­tier­ten Pfle­ge ent­wi­ckelt.  In der Mit­glie­der­ver­samm­lung wur­de ein­stim­mig ent­schie­den, dass die­ses Gerät für die Unter­hal­tung und Ent­span­nung der Senio­ren ange­schafft wird.

Spen­den und Bene­fiz­ak­tio­nen

„Ver­pfle­gung, Unter­kunft und Pfle­ge sind über den Pfle­ge­satz gesi­chert,“ stellt Georg Te Pass fest. “Die Anschaf­fung eines sol­chen Gerä­tes dient der Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät der Senio­ren. Genau das ist das Ziel des Enga­ge­ments des Freun­des- und För­der­krei­ses ‚mach was für Franz’.“  Der Freun­des­kreis finan­ziert sol­che Anschaf­fun­gen durch regel­mä­ßi­ge Spen­den der Mit­glie­der und Ein­nah­men bei Bene­fiz­ak­tio­nen. Georg Te Pass: „Im ver­gan­ge­nen Jahr haben wir uns außer­dem über meh­re­re groß­zü­gi­ge Ein­zel­spen­den gefreut.“

Ver­an­stal­tun­gen und Aus­flü­ge

Vie­le Mit­glie­der unter­stüt­zen die Senio­ren durch ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment. Sie besu­chen die Senio­ren, hel­fen den haupt­be­ruf­li­chen Mit­ar­bei­tern bei Ver­an­stal­tun­gen und Aus­flü­gen. Nach­dem im Okto­ber schon das Kar­tof­fel­bra­ten für die Bewoh­ner ein tol­les Erleb­nis war, soll das Wild­es­sen bei Franz am 9. Febru­ar durch­ge­führt wer­den. Die­ser Ter­min ist öffent­lich und der Vor­stand hofft auf eine ähn­lich gute Reso­nanz wie im ver­gan­ge­nen Jahr.

Wunsch an die Stadt

Für das Jahr 2020 hofft der För­der­kreis, dass der Weg auf dem „alten Fried­hof“ von der Stadt instand­ge­setzt und nach Mög­lich­keit auch ver­brei­tert wird, damit die Bewoh­ner eine ver­bes­ser­te Mög­lich­keit haben, spa­zie­ren zu gehen oder mit ihrem Roll­stuhl und Rol­la­tor an der fri­schen Luft zu sein.

Neue För­der­mit­glie­der will­kom­men

Neue För­der­mit­glie­der sind immer will­kom­men und der Vor­stand hofft, im nächs­ten Jahr das 100. För­der­mit­glied begrü­ßen zu dür­fen. Inter­es­sen­ten kön­nen ein­fach ins Senio­ren­haus St. Fran­zis­kus  kom­men.

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