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IHK-Umfra­ge: „Refu­gees wel­co­me“

2015.10.23.Logo.IHKArns­berg. „Die hei­mi­sche Wirt­schaft sieht in der Beschäf­ti­gung von Flücht­lin­gen eine will­kom­me­ne Chan­ce, den Kräf­te­man­gel zu lin­dern.“ So bewer­tet Klaus Bour­dick, Lei­ter Berufs­bil­dung, Ergeb­nis­se der jüngs­ten Unter­neh­mens­be­fra­gung der IHK Arns­berg. Danach will jedes fünf­te der 300 befrag­ten Unter­neh­men als Reak­ti­on auf die Eng­päs­se beim Per­so­nal in den nächs­ten bei­den Jah­ren Flücht­lin­ge ein­stel­len. Gegen­wär­tig beschäf­ti­gen schon mehr als zehn Pro­zent von ihnen die­se Per­so­nen­grup­pe.

Kaum sofort ver­mit­tel­ba­re Flücht­lin­ge

Gedacht ist dabei haupt­säch­lich an eine Beschäf­ti­gung als Prak­ti­kant, Ein­stiegs­qua­li­fi­kant oder Hilfs­kraft, aber auch als Aus­zu­bil­den­der. Nur weni­ge Unter­neh­men hof­fen dar­auf, „fer­ti­ge“ Fach- und Füh­rungs­kräf­te unter den Flücht­lin­gen zu fin­den. Aktu­ell gebe es, so Bour­dick, kaum sofort ver­mit­tel­ba­re Flücht­lin­ge. Ins­be­son­de­re feh­len­de Sprach­kennt­nis­se stell­ten oft ein Hin­der­nis dar.

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