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Hövel Miau! – Prunksitzung wieder ein voller Erfolg

Anni Leh­mann mit den fröh­li­chen Ferkeln.

Hövel. Der kar­ne­va­lis­ti­sche Auf­takt der Prunk­sit­zun­gen im Stadt­ge­biet fand am ver­gan­ge­nen Sams­tag in Hövel statt. Die Prunk­sit­zung im Berg­dorf war wie­der ein vol­ler Erfolg.

Prinzessin Sigrid I. in Form

Zu Beginn schil­der­te Prin­zes­sin Sig­rid I. Kolm­see ihren Weg vom Küchen­tisch in Wett­mar­sen zur Prin­zen­pro­kla­ma­ti­on in Hövel und nahm dabei so eini­ge Vor­ur­tei­le gegen die Män­ner aufs Korn. Direkt im Anschluss brach­ten die Höve­ler Tanz­mäu­se mit ihrem Gar­de­tanz die rich­ti­ge Stim­mung in den Saal. In einem gelun­ge­nen Sketch sorg­ten Con­ny Flüg­ge und Mar­ti­na Szlach­ci­ak für vie­le Lacher: In einer Ver­si­che­rungs­agen­tur gab es so zahl­rei­che Miss­ver­ständ­nis­se um die zu ver­si­chern­den Objek­te. Danach wur­de das Publi­kum mit ein­ge­bun­den und es konn­te zu dem Lied „Ich glaub‘ mein Glas hat ein Loch“ mit­ge­klatscht und gesun­gen wer­den. Wer­ner Flüg­ge, Oli­ver Lürb­ke und Wer­ner Szlach­ci­ak prä­sen­tier­ten das ers­te Stim­mungs­lied des Abends. Es schloss sich die Pre­mie­re für Rein­hard Paul an. Er schil­der­te in sei­ner Büt­ten­re­de die Eigen­ar­ten und die Lebens­ge­wohn­hei­ten der Sauer­län­der in einer humor­vol­len Büttenrede.

Ehrung für Werner Flügge

Wer­ner Flüg­ge in der Bütt.

Neben den Ehrun­gen der ehe­ma­li­gen Prin­zen gab es noch eine beson­de­re Ehrung: Seit 35 Jah­ren ist Wer­ner Flüg­ge schon Mit­glied des Elfer­ra­tes. Legen­där sind sei­ne Büt­ten­re­den nicht nur in Hövel, son­dern auch in der Nach­bar­schaft. Dar­über hin­aus ist das kar­ne­va­lis­ti­sche Urge­stein auch bei Sket­chen oder Lied­vor­trä­gen immer prä­sent. In sei­ner 35. Büt­ten­re­de berich­te­te er als Wil­ma über die beson­de­ren Miss­ge­schi­cke von rüs­ti­gen Senio­rin­nen. In der Dorf­chro­nik wur­den wie­der aller­lei Kurio­si­tä­ten des letz­ten Jah­res zusam­men­ge­stellt. Auch Bür­ger­meis­ter Bro­del blieb nicht ver­schont und nahm es mit Humor. Lus­ti­ge Video­ein­spie­lun­gen mit den Mit­glie­dern des Elfer­ra­tes run­de­ten das Gan­ze ab.

Gelungene Stimmung

Die Flot­te Kugel hat­te ihr Solo­ma­rie­chen Marie-Cathe­ri­ne Albers geschickt und sie meis­ter­te ihren ers­ten Auf­tritt auf der Höve­ler Show­büh­ne mit Bra­vour. Auch die Kar­ne­vals­ab­tei­lung des TV Rönk­hau­sen war stark ver­tre­ten und schick­te ihre Sun­flowers auf die Büh­ne. Sie tra­ten als Super­man ver­klei­det auf und über­zeug­ten durch ihre sport­li­chen Leis­tun­gen. Einen Show­tanz gab es auch von den Höve­ler „Cele­bra­ti­ons“, die zum zehn­ten Mal auf der Büh­ne stan­den. Bemer­kens­wert war die Dis­zi­plin des Publi­kums auch zu spä­te­rer Stun­de. Auf­merk­sam wur­de Ann-Kris­tin Leh­mann zuge­hört, als sie mit Gesang und Gitar­re über eine Fleisch-Ess-Lust berich­te­te. Bevor das gro­ße Fina­le mit dem Lied „Ich bin ein Höv’ler“ ein­ge­läu­tet wur­de, sorg­te die Prin­zen­gar­de Rönk­hau­sen für das High­light des Abends. Zur gelun­ge­nen Stim­mung sorg­te nicht nur wäh­rend, son­dern auch nach dem Pro­gramm die Live-Band Jet­Lag aus Attendorn.

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