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Haus Ame­cke idea­le Kulis­se für Lions-Bene­fiz­kon­zert mit über 400 Gäs­ten

Bene­fiz­kon­zert des Lions Clubs Arns­berg-Sun­dern vor der Kulis­se von Haus Ame­cke. (Foto: Lions)

Ame­cke. Mehr als 400 Gäs­te kamen jetzt zusam­men, um unter Anlei­tung vom Kir­chen­mu­sik­di­rek­tor Gerd Wei­mar und sei­nen Chö­ren zu sin­gen. Dazu hat­te der Lions Club Arns­berg-Sun­dern in den Schloss­park von Haus Ame­cke zu einem beson­de­ren Kon­zert ein­ge­la­de­nen.

Freu­de am Mit­sin­gen

Über 400 Gäs­te san­gen mit. (Foto: Lions)

Das Mit­sing­kon­zert war ein musi­ka­li­sches Ange­bot der beson­de­ren Art, weil die Gäs­te auf­ge­for­dert waren mit­zu­sin­gen. Das taten sie auch mit beson­de­rer Freu­de zwi­schen den his­to­ri­schen Schloss­mau­ern, der Sor­pe und den alten Park­bäu­men. Den Anfang mach­ten Posau­nen und eine Begrü­ßung des Haus­herrn und der­zei­ti­gen Lions­prä­si­den­ten Eber­hard von Wre­de und Gerd Wei­mar, der dann anschlie­ßend durch den Abend führ­te. Es folg­ten das von Schul­kin­dern auf­ge­führ­te Mini-Musi­cal „Mein Herz und ich” sowie der Pro­jekt- und Ora­to­ri­en­chor. Danach ein gemein­sam gesun­ge­ner Kanon, gesun­gen aus vier Kanons, das war fast auf Anhieb per­fekt. Auch erklan­gen Flö­ten und Strei­cher.

Kin­der-Musi­cal (Foto: Lions)

Für das leib­li­che Wohl sorg­ten die Mit­glie­der des ört­li­chen Lions Clubs. Es gab Köst­li­ches vom Grill und Küh­les vom Fass. Zum Ende des Kon­zerts beglei­tet das Publi­kum den Jugend­chor mit „Scar­bo­rough Fair” und „Greens­lee­ves” und als dann tat­säch­lich die Son­ne unter­ge­gan­gen war, kam das gro­ße Fina­le mit „Der Mond ist auf­ge­gan­gen”. Die Anwe­sen­den wer­den sich sicher ger­ne und lan­ge an die­se schö­ne Abend­stim­mung zurück­er­in­nern.

Erlös für Hos­piz und Frau­en­haus

Der statt­li­che Erlös die­ser Ver­an­stal­tung ist für zwei über­re­gio­nal täti­ge cari­ta­ti­ve Ein­rich­tun­gen bestimmt: die Hos­piz-Stif­tung und das Frau­en­haus in Arns­berg. Bei­de stell­ten Ihre Arbeit vor Ort vor.  Eber­hard von Wre­de dank­te auch den zahl­rei­chen Spon­so­ren und Spen­dern, denn ohne sie wäre die­ses beson­de­re kul­tu­rel­le Event nicht mög­lich gewe­sen.

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