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Grü­nen-Neu­jahrs­emp­fang mit Start in letz­te hei­ße Wahl­kampf­pha­se

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Peter Erb (l.) mit den Arns­ber­ger Grü­nen-Vor­sit­zen­den Jan Ovel­gön­ne und Vere­na Ver­spohl. (Foto: Grü­ne)

Neheim. Das war ein Novum: Die Grü­nen in Arns­berg haben zum Neu­jahrs­emp­fang gela­den. Vie­le Gäs­te aus sozia­len, öko­lo­gi­schen und wirt­schaft­li­chen Berei­chen der Stadt folg­ten der Ein­la­dung. „Die Grü­nen wol­len mit viel Spaß an Poli­tik und Lei­den­schaft für die sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung in das Jahr 2018 star­ten“, erklär­te Jan Ovel­gön­ne, Vor­sit­zen­der der Par­tei. Und da ste­he als ers­tes die Bür­ger­meis­ter­wahl auf dem Pro­gramm.

Vie­le Gesprächs­run­den auch mit dem Kan­di­da­ten

Nächs­ten Sonn­tag, am 4. Febru­ar kön­nen die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt erst­mals einen Kan­di­da­ten wäh­len, der von Grü­nen und CDU gemein­sam auf­ge­stellt wur­de. „Wir möch­ten Ihnen heu­te die Mög­lich­keit geben, Peter Erb auf den hei­ßen Stuhl zu set­zen – so wie wir es als Par­tei auch getan haben –  und ihn zu fra­gen, was Sie auf dem Her­zen haben“, eröff­ne­te Vere­na Ver­spohl, eben­falls Vor­sit­zen­de der Par­tei, den Emp­fang. In gemüt­li­cher Atmo­sphä­re im neu­en „Will“ in Neheim ent­stan­den so vie­le Gesprächs­run­den zu den The­men Wirt­schaft, Inte­gra­ti­on, Bil­dung und Kitas.

„Zusam­men­ar­beit mit CDU ver­läss­lich und auf Augen­hö­he“

„Wir haben für Arns­berg in den letz­ten Jah­ren unheim­lich viel erreicht. Die Zusam­men­ar­beit mit der CDU ist ver­läss­lich und stets auf Augen­hö­he. Aber wir wol­len uns dar­auf nicht aus­ru­hen, es gibt noch viel zu tun. Die Digi­ta­li­sie­rung wird zum Bei­spiel unse­ren Ein­zel­han­del sehr for­dern. Es wäre uns ein Her­zens­an­lie­gen, hier­bei den erfah­re­nen Kauf­mann Peter Erb an unse­rer Sei­te zu wis­sen“, erklä­ren die Vor­sit­zen­den eine Leit­li­nie der nächs­ten Zeit. Wei­ter gin­ge es dar­um, das bestehen­de Schul­sys­tem zu stär­ken. Dafür brau­che es nun vor allem Ruhe und Ver­läss­lich­keit und vor allem natür­lich Inves­ti­tio­nen für die Schu­len.

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3 Antworten

  1. Die Digi­ta­li­sie­rung wird zum Bei­spiel unse­ren Ein­zel­han­del sehr for­dern. Es wäre uns ein Her­zens­an­lie­gen, hier­bei den erfah­re­nen Kauf­mann Peter Erb an unse­rer Sei­te zu wis­sen“.

    Soweit die Spre­cher der Arns­ber­ger Grü­nen Vere­na Ver­spohl und Jan Ovel­gön­ne. Dabei ist den Bei­den offen­sicht­lich ent­gan­gen, wie schlecht es um die Kar­stadt­häu­ser, auch in Müns­ter, steht. Dies kann man sicher nicht direkt Herrn Erb vor­wer­fen. Aber die Wahl zwi­schen Pest und Cho­le­ra, Online Han­del ver­sus Kauf­haus, hat er auch nicht gewon­nen. Da ist es schon fast unfair, wie er von den in Arns­berg eh kon­tur­lo­sen Grü­nen vor­ge­führt wird.

  2. Kri­tik gehört zu jeder guten Aus­ein­an­der­set­zung. Doch die­se Kri­tik muss kon­struk­tiv sein.
    In eini­gen Fäl­len man­gelt es lei­der dar­an.

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