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Freund­li­che und deut­li­che Hin­wei­se für Hun­de­be­sit­zer

Die Stadt Sun­dern for­dert Hun­de­be­sit­zer auf, ihre Tie­re anzu­mel­den. (Foto: SV)

Sun­dern. In der Sit­zung des Haupt- und Finanz­aus­schus­ses gab es aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zum The­ma Hun­de­be­stands­auf­nah­me, aber auch zu Per­so­nal­an­ge­le­gen­hei­ten

Deut­lich mehr Hun­de ange­mel­det

Käm­me­rin Ursu­la Schnel­le kün­dig­te an, dass die Bevöl­ke­rung Anfang des Jah­res über die Medi­en und über Ver­tei­lung von Info­ma­te­ri­al dar­über unter­rich­tet wer­den soll, dass eine Hun­de­be­stands­auf­nah­me vor­ge­se­hen sei. Dabei sol­le eben­so freund­lich wie deut­lich auf die Fol­gen hin­ge­wie­sen wer­den, wenn man sei­nen Hund nicht anmel­de. Ob und wann die Bestands­auf­nah­me dann umge­setzt wer­de, hän­ge auch vom Ergeb­nis die­ser Infor­ma­ti­on ab. Bereits jetzt sei es wegen der Dis­kus­si­on des The­mas schon zu deut­li­chen Mehr­an­mel­dun­gen gekom­men.

Per­so­nal­ent­wick­lungs­kon­zept noch vor Jah­res­en­de

Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del kün­dig­te an, dass das Per­so­nal­ent­wick­lungs­kon­zept jetzt auf der Ziel­ge­ra­de sei und noch vor Jah­res­en­de vor­lie­gen wer­de. Zuletzt habe es bei der Erar­bei­tung wegen der Dis­kus­si­on um die Bei­ge­ord­ne­ten­stel­le eine kur­ze Unter­bre­chung gege­ben.

Die Stel­le Lei­ter Fach­be­reich 3 Stadt­ent­wick­lung und öffent­li­che Infra­struk­tur habe zunächst noch bewer­tet wer­den müs­sen, wer­de jetzt aber aus­ge­schrie­ben, sag­te Bro­del.

Auch die Stel­le des Schul­so­zi­al­ar­bei­ters wer­de jetzt neu besetzt. Da das Land die För­de­rung von einem auf drei Jah­re ver­län­gert hat, sind die Beden­ken von Fach­be­reichs­lei­ter Mar­tin Hustadt, kei­nen geeig­ne­ten Bewer­ber zu fin­den, geschwun­den.

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