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FDP-Gesund­heits­po­li­ti­ke­rin besucht Klinikum

FDP-Politiker im Klinikum:  (von links nach rechts): Hubert Cloer, Vorsitzender des Aufsichtsrates Klinikum Arnsberg, Friedhelm Walter,Fraktionsvorsitzender FDP, Susanne Schneider, Mitglied des Landtages NRW, Volker Koch, Geschäftsführer Klinikum Arnsberg Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Arnsberg, Horst Kloppsteck, Fraktionsvorsitzender FDP Arnsberg. (Foto: Klinikum)
FDP-Poli­ti­ker im Kli­ni­kum: (von links nach rechts): Hubert Clo­er, Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes Kli­ni­kum Arns­berg, Fried­helm Walter,Fraktionsvorsitzender FDP, Susan­ne Schnei­der, Mit­glied des Land­ta­ges NRW, Vol­ker Koch, Geschäfts­füh­rer Kli­ni­kum Arns­berg Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung Kli­ni­kum Arns­berg, Horst Kloppsteck, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der FDP Arns­berg. (Foto: Klinikum)

Arns­berg. Susan­ne Schnei­der, nord­rhein-west­fä­li­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und gesund­heits­po­li­ti­sche  Spre­che­rin der FDP-Land­tags­frak­ti­on, besuch­te vor kur­zem das Kli­ni­kum Arns­berg. Hubert Clo­er, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der des Kli­ni­kums, Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung, sowie Vol­ker Koch, Geschäfts­füh­rer, gaben einen Ein­blick in die Ent­wick­lung des Kli­ni­kums und stell­ten  Ein­schät­zun­gen zur regio­na­len Kran­ken­haus­pla­nung aus Sicht des Kli­ni­kums dar. Kem­per wies dar­auf hin, dass aus sei­ner Sicht ins­be­son­de­re die inten­siv­me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­ka­pa­zi­tä­ten in der Regi­on aus­ge­baut sowie die Ver­sor­gung von Schwer­un­fall­ver­letz­ten, die Trau­ma­ver­sor­gung, in der Regi­on ermög­licht wer­den sollte.

Fra­gen der spe­zi­el­len Ver­sor­gung älte­rer Pati­en­ten im Mittelpunkt

Beglei­tet wur­de Susan­ne Schnei­der von Fried­helm Wal­ter, Vor­sit­zen­der der FDP-Kreis­tags­frak­ti­on, sowie Horst Kloppsteck, Vor­sit­zen­der der Arns­ber­ger FDP Rats­frak­ti­on. Beson­ders am Her­zen lagen Susan­ne Schnei­der, die ihren Berufs­weg als Kran­ken­schwes­ter begann, Fra­gen der spe­zi­el­len Ver­sor­gung älte­rer Pati­en­ten. Auf deren Behand­lung ist man im Kli­ni­kum Arns­berg näm­lich bes­tens ein­ge­rich­tet. In der Kli­nik für Ger­ia­trie des Kli­ni­kums Arns­berg wer­den jähr­lich ca. 1300 Pati­en­ten sta­tio­när auf den Kran­ken­sta­tio­nen und ca. 350 Pati­en­ten teil­sta­tio­när in der Tages­kli­nik versorgt.
2014.01.12.Logo.KlinikumDank Ein­rich­tung der Sta­ti­on für „Kogni­ti­ve Ger­ia­trie“ kann das Kli­ni­kum Arns­berg ger­ia­tri­sche Pati­en­ten mit kogni­ti­ven Beglei­ter­kran­kun­gen wie Demenz noch bes­ser ver­sor­gen. Dr. med. Meinolf Hanx­le­den, Chef­arzt der Kli­nik für Ger­ia­trie, erläu­ter­te: „Die Sta­ti­on für Kogni­ti­ve Ger­ia­trie beinhal­tet umfas­sen­de Ange­bo­te für die beson­de­ren Bedürf­nis­se die­ser Pati­en­ten und ergänzt den inte­grier­ten Ver­sor­gungs­an­satz des Kli­ni­kums als ger­ia­trisch-geron­to­lo­gi­sches Zen­trum. Für best­mög­li­che Behand­lungs­ab­läu­fe arbei­tet die Ger­ia­trie eng mit ande­ren ope­ra­ti­ven und nicht ope­ra­ti­ven Kli­ni­ken des Hau­ses zusam­men. Für eine opti­ma­le Pati­en­ten­ver­sor­gung steht ein ärzt­lich-pfle­ge­risch-the­ra­peu­ti­sches Team mit ver­schie­de­nen Fach­ärz­ten, Fach­pfle­ge sowie The­ra­peu­ten unter­schied­li­cher Fach­rich­tun­gen mit Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen zur Ver­fü­gung. Die hohe Behand­lungs­qua­li­tät wird dabei durch eine exter­ne Qua­li­täts­si­che­rung über den Bun­des­ver­band Ger­ia­trie geprüft.“  Die beson­de­ren Erfah­run­gen in der Behand­lung älte­rer und mehr­fa­ch­erkrank­ter Pati­en­ten wer­den im Rah­men der Aus­rich­tung des bun­des­wei­ten Zer­kur-Kur­ses, einer zer­ti­fi­zier­ten Fort­bil­dung für alle Mit­glie­der des the­ra­peu­ti­schen Teams, auch an Kol­le­gen aus ande­ren Kli­ni­ken weitergegeben.

Kli­nik für Ger­ia­trie: Bedarf in der Regi­on steigt

Schnei­der zeig­te sich beein­druckt von den Ver­sor­gungs­mög­lich­kei­ten der Kli­nik Ger­ia­trie und erkun­dig­te sich, wie die vor­han­de­nen Kapa­zi­tä­ten vor dem Hin­ter­grund der demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung ein­ge­schätzt wer­den. Dr. Hanx­le­den infor­mier­te, dass die Kli­nik für Ger­ia­trie am Kli­ni­kum Arns­berg über 58 sta­tio­nä­re Bet­ten sowie 12 tages­kli­ni­sche Plät­ze ver­fügt, der Bedarf in der Regi­on aber dar­über hin­aus geht und steigt.  „Gera­de im länd­li­chen Raum brau­chen wir inno­va­ti­ve Kon­zep­te, um eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung dau­er­haft sicher­zu­stel­len“, so Schnei­der abschließend.

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