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Diakonie Ruhr-Hellweg klärt über Vorsorgevollmacht auf

Arns­berg. Durch eine Krank­heit oder einen Unfall kann man plötz­lich nicht mehr für sich selbst ent­schei­den – in die­se Situa­ti­on kann jeder von uns kom­men. Für die­sen Fall soll­te vor­ge­sorgt wer­den, indem man ent­we­der schrift­lich fest­hält, wie man behan­delt wer­den möch­te oder sich durch eine ver­trau­te Per­son ver­tre­ten lässt. Doch ein „Sche­ma F“ gibt es nicht.

Mit­ar­bei­ten­de des Betreu­ungs­ver­eins der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg spre­chen mit Inter­es­sier­ten am Mitt­woch, 21. Dezem­ber dar­über, was sie bei ihrer indi­vi­du­el­len Vor­sor­ge beach­ten müs­sen. Der Info­nach­mit­tag fin­det ab 15 Uhr in den Räum­lich­kei­ten der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg, Zu den Werk­stät­ten 15, in Arns­berg statt.

Um Anmel­dung bis zum 19. Dezem­ber unter Tele­fon (0 29 31) 93 98 58–20 oder per E‑Mail an Lisa See (LSee@diakonie-ruhr-hellweg.de) wird gebeten.

 

 

 

 

(Quel­le: drh)

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