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Das Oktoberfest ist in Sundern angekommen

Sorgten für Stimmung beim ersten Oktoberfest in Sundern: die Münchener Gaudiblosn.
Sorg­ten für Stim­mung beim ers­ten Okto­ber­fest in Sun­dern: die Münch­ner Gaudiblosn.

Sun­dern. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de öff­ne­te die Huber­tus­hal­le in Sun­dern ihre Tore für das 1. Sun­de­raner Okto­ber­fest. Fest­lich geschmückt und nach ori­gi­nal bay­ri­scher Fest­zelt­ma­nier erstrahl­te die Hal­le an den Rat­hau­ser Fest-Wiesn in blau-wei­ßen Fah­nen. Am Frei­tag abend eröff­ne­te Bür­ger­meis­ter Lins mit drei kräf­ti­gen Ham­mer­schlä­gen und einem lauten„O’zapft is“ das zwei­tä­gi­ge Fest. Mit fröh­li­cher musi­ka­li­scher Unter­ma­lung der „Lürb­ker Krach­ma­cher“ spru­del­ten die ers­ten Liter des Fest­biers, und die Gäs­te stie­ßen gemein­sam an.

Lürbker und Münchner Musiker ließen Halle beben

Nach die­sem fest­lich-fröh­li­chen Auf­takt heiz­ten dann ab 19.30 Uhr die „Mün­che­ner Gaudiblosn“die Men­ge mit zünf­ti­ger Musik und urbay­ri­schem Charme an und tra­fen dabei den Nerv des Publi­kums. Nach nur kur­zer Zeit ver­wan­del­ten sich die Bier­ti­sche zu Tanz­flä­chen, und die Gäs­te jubel­ten ste­hend der Band zu. Auch am Sams­tag sorg­ten erst die „Lürb­ker Krach­ma­cher“ und spä­ter die Kol­le­gen von den „Mün­che­ner Gau­di­b­losn“ für ech­tes Okto­ber­fest-Flair. Beson­ders ange­heizt wur­de das Publi­kum durch das tra­di­tio­nel­le Wiesn-Spiel des Maß­krug-Stem­mens, bei dem die Teil­neh­mer von der gesam­ten Hal­le tat­kräf­tig ange­feu­ert wur­den. Glück­li­cher Gewin­ner wur­de der Dort­mun­der Dani­el Hei­ner, der sich gekonnt gegen sei­ne Kon­kur­ren­ten durchsetzte.

Über 1000 Gäste meist in echt bayrischem Look

Die über 1000 Gäs­te folg­ten an bei­den Aben­den der Auf­for­de­rung und kamen in tra­di­tio­nel­len Trach­ten, Dirndl und Leder­ho­sen und tru­gen so zur fei­er­li­chen Atmo­sphä­re bei. Wäh­rend bei­der Aben­de gab es eine ori­gi­nal bay­ri­sche Bewir­tung: Der Küchen­chef des Sun­der­land Hotels, Tho­mas Fritz, bekoch­te die zahl­rei­chen Gäs­te mit fri­schen urbay­ri­schen Spe­zia­li­tä­ten wie Leber­käs, Weiß­würs­ten, Hendl oder Haxen. Für sei­ne herz­haf­ten Gerich­te und die tol­le Leis­tun­gen an den zwei Tagen bekam Tho­mas Fritz auch noch ein beson­de­res Ständ­chen der „Mün­che­ner Gau­di­b­losn“ und fei­er­te zusam­men mit der gesam­ten Hal­le zu den Klän­gen “Tho­mas aus Tirol“ sei­nen Fei­er­abend. Mit­ar­bei­ter in typi­scher Wiesn-Tracht ver­sorg­ten die
Gäs­te ste­tig mit Maß.

 

Feste Institution im Sunderner Kalender –  Termine für 2015 sind fix

„Wir sind mehr als zufrie­den mit dem Ver­lauf des zwei­tä­gi­gen Fes­tes. Sun­dern hat gezeigt, dass es mit dem Münch­ner Ori­gi­nal mit­hal­ten und eben­falls für ordent­li­che Stim­mung sor­gen kann.“ so Hotel­di­rek­tor Micha­el Kai­ser. Geschäfts­füh­rer Sebas­ti­an Seve­rin Schul­te ergänzt: „Das Okto­ber­fest soll sich als fes­te Insti­tu­ti­on im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der der Stadt Sun­dern eta­blie­ren, denn die letz­ten zwei Tagen haben gezeigt, dass die­se Ver­an­stal­tung bei uns eine Zukunft hat.“ Im nächs­ten Jahr ver­wan­delt sich dann wie­der die Rat­hau­ser-Fest­wiesn und die Huber­tus­hal­le am 18. und 19. Sep­tem­ber zur ech­ten Oktoberfest-Location.

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