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Auto­fah­rer vom eige­nen Gara­gen­tor schwer ver­letzt

Endorf. Mit schwe­ren Ver­let­zun­gen muss­te am Mon­tag ein 43-jäh­ri­ger Auto­fah­rer mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Kran­ken­haus geflo­gen wer­den. Der Mann aus Polen war laut Poli­zei­be­richt mit sei­nem Arm in der Auf­hän­gung eines Gara­gen­to­res ste­cken geblie­ben.

Aus rol­len­dem Auto gezo­gen

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen war der Mann gegen 15.30 Uhr rück­wärts aus einer Gara­ge auf der Stra­ße „In der Ennest” gefah­ren. Wäh­rend der Fahrt betä­tig­te der den Schal­ter der elek­tro­ni­schen Gara­gen. Hier­bei blieb er mit sei­nem Arm im Gestän­ge der Auf­hän­gung ste­cken und wur­de aus dem rol­len­den Auto gezo­gen. Das Auto roll­te anschlie­ßend etwa 40 Meter wei­ter die Stra­ße berg­ab und beschä­dig­te hier­bei einen gepark­ten Pkw. Trotz sei­ner schwe­ren Ver­let­zun­gen eil­te der Mann hin­ter dem Auto her und konn­te es stop­pen. Anschlie­ßend fuhr er zur Gara­ge zurück. Auf­grund sei­ner Ver­let­zun­gen wur­de der Mann mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Unfall­kli­nik geflo­gen.

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