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Auf Leit­plan­ke „geparkt“: Alko­hol­un­fall auf A 44

Der Park­platz auf der Leit­plan­ke war nicht ganz frei­wil­lig gewählt… (Foto: Auto­bahn­po­li­zei)

Unna. Die­ser Park­platz war kein all­zu güns­ti­ger: Ein Auto ist am Don­ners­tag­abend auf der Auto­bahn A 44 auf einer Schutz­plan­ke gelan­det. Der 34-jäh­ri­ge Fah­rer aus dem Kreis Unna war offen­bar alko­ho­li­siert. An der Unfall­stel­le kam es bis gegen 23.55 Uhr zu Sper­run­gen.

Abbie­gen gelang nicht wirk­lich

Er war gegen 22.25 Uhr auf der A 44 in Fahrt­rich­tung Kas­sel unter­wegs und woll­te sei­nen ers­ten eige­nen Anga­ben zufol­ge im Auto­bahn­kreuz Dortmund/Unna eigent­lich die Auto­bahn in Rich­tung Unna-Zen­trum ver­las­sen. Dies gelang jedoch nicht wirk­lich. Denn aus unge­klär­ter Ursa­che kam der Unfall­fah­rer nach links von der Fahr­bahn ab, geriet dort in den Grün­be­reich und blieb schließ­lich auf der Leit­plan­ke ste­hen. Als die Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei ein­tra­fen, nah­men sie deut­lich Alko­hol­ge­ruch im Atem des 34-Jäh­ri­gen wahr. Einen frei­wil­li­gen Atem­al­ko­hol­test ver­wei­ger­te er jedoch, sodass ihm auf der nächst­ge­le­ge­nen Wache nach Anord­nung eine Blut­pro­be ent­nom­men wur­de. Sein Füh­rer­schein wur­de beschlag­nahmt. Nach Hau­se kom­men muss­te der jun­ge Mann sodann mit dem Taxi. Den ent­stan­de­nen Sach­scha­den schätzt die Poli­zei auf 5000 Euro.

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