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67 Stundenkilometer zu schnell unterwegs – Marsberger geht jetzt zu Fuß

Kreis/Marsberg. Auf der Meer­ho­fer Stra­ße kon­trol­lier­te der Ver­kehrs­dienst am Diens­tag die Geschwin­dig­keit. Ein Auto­fah­rer hat­te dort die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit um 67 Stun­den­ki­lo­me­ter über­schrit­ten. Die­se liegt im Bereich der Mess­stel­le bei 50 km/h, mel­det die Poli­zei Hochsauerlandkreis.

Insgesamt 20 Verstöße festgestellt

Zwi­schen 15 Uhr und 17.45 Uhr stell­ten die Poli­zis­ten an der Stel­le ins­ge­samt 20 Ver­stö­ße fest. Tages­schnells­ter war ein 53-jäh­ri­ger Auto­fah­rer aus Mars­berg. Das Laser­mess­ge­rät erfass­te sein Auto mit 117 km/h. Der Mann muss nun für zwei Mona­te auf sein Auto ver­zich­ten und auf den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr umstei­gen. Neben dem Füh­rer­schein­ent­zug erwar­ten den Mann ein hohes drei­stel­li­ges Buß­geld sowie zwei Punk­te in Flensburg.

Führerscheinentzug und Punkte in Flensburg

Zu schnel­les Fah­ren ist der Kil­ler Nr.1 auf unse­ren Stra­ßen, so die Poli­zei. Die Geschwin­dig­keit ent­schei­det bei einem Ver­kehrs­un­fall über Leben und Tod. Daher wird die Kreis­po­li­zei­be­hör­de auch wei­ter­hin kon­se­quent gegen Raser vorgehen.

(Quel­le: Poli­zei Hochsauerlandkreis)

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