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6 Fra­gen, 3 x 6 Ant­wor­ten – Kan­di­dat Rein­hard Wilhelm

„Hun­de lie­ben Kin­der, die Fami­li­en-Par­tei erst Recht“, schreibt Kan­di­dat Rein­hard Wil­helm unter die­ses Pri­vat­fo­to von Toch­ter Adri­na und Bernhardiner.

Arns­berg. Der Blick­punkt hat allen vier Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten sechs gleich­lau­ten­de Fra­gen gestellt und um 3 x 6 Ant­wor­ten gebe­ten. Auch wur­de jeder Kan­di­dat gebe­ten, neben einem Por­trät ein Foto eige­ner Wahl aus dem pri­va­ten Bereich zur Ver­fü­gung zu stel­len. Hier Ant­wor­ten und Fotos von Rein­hard Wil­helm. Der 45-jäh­ri­ge Rechts­an­walt und Rechts­as­ses­sor ist Kan­di­dat der Familienpartei.

Drei Grün­de, war­um ich ger­ne in Arns­berg lebe.

Kan­di­dat der Fami­li­en­par­tei: Rein­hard Wilhelm

Ich habe hier ein schö­nes Haus mit Gar­ten an der Ruhr und einem Win­ter­gar­ten mit Blick auf die Altstadt.

Die Infra­struk­tur mit den guten Schu­len ist gut.

Die Stadt­tei­le sind schön und abwechslungsreich.

 

Drei Grün­de, war­um ich Poli­tik machen will.

Das Amt des Bür­ger­meis­ters ist vor­ran­gig ein Ver­wal­tungs­amt. Der Stadt­rat ist für die Poli­tik vor­ran­gig zustän­dig und ent­schei­det. Trotz­dem will ich Poli­tik machen, bzw. beein­flus­sen, weil dies in der Demo­kra­tie ohne­hin eine Bür­ger­pflicht ist. Je mehr Bür­ger Poli­tik gestal­ten oder kon­trol­lie­ren, des­to eher lässt sich sog. Lob­by­is­mus, Klün­gel / Filz und Kor­rup­ti­on ver­hin­dern. Poli­tik ist die Aus­übung von Gestaltungsmacht.

Poli­tik ist eine span­nen­de und anspruchs­vol­le Mischung aus Krea­ti­vi­tät, Stra­te­gie und Reprä­sen­tanz und macht letzt­lich auch Spaß.

Ich will mit der Poli­tik Ver­än­de­run­gen und fri­schen Wind in das Stadt­le­ben bringen.

 

Drei Din­ge, die ich in Arns­berg unbe­dingt ver­än­dern will.

Die Stadt Arns­berg soll vom Label der Ber­tels­mann-Stif­tung „stark alternd“ her­un­ter kom­men. Die Fami­li­en­po­li­tik soll in den Mit­tel­punkt rücken. Hil­fen beim Eigen­tums­er­werb, aus­rei­chen­de und güns­ti­ge­re KiTa und KiGa-Plät­ze müs­sen geschaf­fen werden.

Ver­nünf­ti­ge und gute Aus­län­der sol­len von ihren guten Per­spek­ti­ven in Arns­berg wis­sen. Die Mög­lich­kei­ten des Auf­ent­halts­ge­set­zes sol­len für die­se Zuwan­de­rer inten­siv aus­ge­schöpft wer­den. Wer hier in Man­gel­be­ru­fen mit arbei­ten will, begabt und gewillt ist, der soll von Anfang an inten­siv über das Aus­län­der­amt und die Job­bör­se geför­dert wer­den. Das Aus­län­der­amt wird unter dem Gesichts­punkt inten­si­ver mit Flücht­lings­be­treu­ern und Initia­ti­ven zusam­men arbeiten.

Es wird ein digi­ta­ler Bür­ger­rat ein­ge­rich­tet, der die Bür­ger über Anträ­ge an den Gemein­de­rat, Beschwer­den und Anre­gun­gen, über Tages­ord­nun­gen nebst Anla­gen des Stadt­ra­tes und der Bezir­ke umfas­send infor­miert. Frak­tio­nen, Bei­rä­te, Ver­wal­tun­gen und Ver­bän­de sol­len auf die­ser Platt­form Stel­lung­nah­men abge­ben. Bür­ger sol­len sich dazu äus­sern kön­nen. Die Bür­ger erfah­ren, wo ihre Anträ­ge geblie­ben sind. Es sol­len über die­se Platt­for­men spä­ter, wenn die Reso­nanz aus­rei­chend ist, Abstim­mun­gen erfol­gen kön­nen, die die Rats­frau­en und ‑her­ren in ihrer Ent­schei­dungs­fin­dung berück­sich­ti­gen soll­ten. Der digi­ta­le Bür­ger­rat hilft die Bür­ger bei der Ein­lei­tung von Bür­ger­be­geh­ren, Ein­woh­ner­an­trä­gen. Neue Par­tei­en und neue akti­ve Bür­ger bekom­men Hil­fe­stel­lun­gen bei der Samm­lung von Unter­stüt­zer­un­ter­schrif­ten für die Kan­di­da­tur im Stadt­rat oder zum Bürgermeisteramt.

 

Drei Grün­de, war­um ich ein guter Bür­ger­meis­ter wäre.

Ich bin für den höhe­ren all­ge­mei­nen Ver­wal­tungs­dienst als Voll­ju­rist und Rechts­an­walt qua­li­fi­ziert. Ver­wal­tung und Stadt­rat wer­den mich als lang­jäh­ri­gen Voll­ju­ris­ten ernst neh­men müssen.

Als Zuge­zo­ge­ner ken­ne ich Arns­berg sowohl aus der Distanz als auch als lang­jäh­ri­ger Ein­woh­ner. Aus der Distanz sieht man eini­ge Pro­ble­me, aber auch etli­che Pro­blem­lö­sun­gen deut­li­cher. Als lang­jäh­ri­ger Ein­woh­ner sieht man zugleich den Rah­men und die Struk­tu­ren, in dem die Pro­blem­lö­sun­gen statt­fin­den müs­sen, deutlicher.

Ich bin völ­lig unab­hän­gig und kann die Aus­übung des Amtes ganz dem Woh­le aller Bür­ger aus­ge­wo­gen aus­rich­ten. Den Wahl­kampf zah­le ich nahe­zu kom­plett sel­ber. Die wei­te­ren Spen­der haben kei­ner­lei Erwar­tun­gen bezüg­lich mei­ner Amts­füh­rung. Ich wür­de als Bür­ger­meis­ter kei­nem Spen­der, kei­nem Netz­werk, kei­ner Par­tei im Stadt­rat, kei­nem Schüt­zen­fest  irgend­et­was schulden.

 

Drei Sät­ze an oder über mei­ne drei Mitbewerber.

Von mei­ner Sei­te aus wird es aus­schließ­lich einen sach­li­chen Wahl­kampf geben. Alle Kan­di­da­ten kön­nen sich mit mir auf sach­li­cher Ebe­ne in Debat­ten mes­sen. An per­sön­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen neh­me ich jedoch nicht teil.

 

Drei Din­ge, die ich abseits von Poli­tik und Arbeit ger­ne mache.

Ich wan­de­re mit mei­nen Kin­dern und mei­nen Hun­den ger­ne in der Natur, insb. in den Alpen.

Ich foto­gra­fie­re gerne.

Ich admi­nis­trie­re und pro­gram­mie­re ger­ne, u.a. mit Linux.

 

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