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Unter­neh­mens­ver­band for­dert bes­se­re Inves­ti­ti­ons­be­din­gun­gen

Der Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens­ver­bands West­fa­len-Mit­te, Dr. Vol­ker Verch. (Foto: Unter­neh­mens­ver­band)

Neheim. Die aktu­ell vom Arbeits­kreis „Volks­wirt­schaft­li­che Gesamt­rech­nung der Län­der“ ver­öf­fent­lich­ten Zah­len zum Wirt­schafts­wachs­tum bezeich­net der Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens­ver­bands West­fa­len-Mit­te, Dr. Vol­ker Verch als „ernüch­ternd für die hei­mi­sche Wirt­schaft“.

Infra­struk­tur­in­ves­ti­tio­nen und Büro­kra­tie­ab­bau

Das Wirt­schafts­wachs­tum in Nord­rhein-West­fa­len hat sich merk­lich abge­schwächt. Die Wirt­schaft ist in 2018 ledig­lich um 0,9 Pro­zent gewach­sen und liegt damit unter den Wachs­tums­ra­ten des Vor­jah­res. Im Ver­gleich zum Bund ins­ge­samt und ande­ren Bun­des­län­dern liegt NRW damit im Rück­stand. „Ange­sichts die­ser Zah­len ist die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­re­gie­rung drin­gend gefor­dert, die Bedin­gun­gen für mehr Wachs­tum zu ver­bes­sern. Ins­be­son­de­re müs­sen bes­se­re Vor­aus­set­zun­gen für eine höhe­re Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft der Unter­neh­men geschaf­fen wer­den. Nötig sind hier Inves­ti­tio­nen in die Infra­struk­tur, For­schung und Ent­wick­lung sowie ein Abbau von Büro­kra­tie. Die­se Schrit­te sind vor dem Hin­ter­grund des unru­hi­gen Markt­um­felds durch inter­na­tio­na­le Han­dels­kon­flik­te und des Bre­x­it umso wich­ti­ger“, so Verch.

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