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Ungereimtheiten bei Auffahrunfall auf Kleinbahnstraße

 Uwe Schlick  / pixelio.de
Uwe Schlick / pixelio.de

Hüs­ten. Am Mon­tag­abend kam es laut Poli­zei­be­richt um kurz vor 18 Uhr zu einem Auf­fahr­un­fall vor einer Ampel. Ein 44-jäh­ri­ger Auto­fah­rer war mit sei­ner Bei­fah­re­rin auf der Klein­bahn­stra­ße in Rich­tung Hüs­ten unter­wegs. An der Kreu­zung Klein­bahn­stra­ße / Bahn­hof­stra­ße muss­te er vor einer Rot­licht zei­gen­den Ampel anhal­ten. Der unmit­tel­bar dahin­ter fah­ren­de Auto­fah­rer, ein 30 Jah­re alter Mann, fuhr auf den Pkw vor ihm auf. Bei der Schil­de­rung des Unfalls gibt es laut Poli­zei bis­lang noch Unge­reimt­hei­ten. Der 33-Jäh­ri­ge gab gegen­über der Poli­zei an, der 44 Jah­re alte Auto­fah­rer hät­te ein Voll­brem­sung gemacht, so dass er den Unfall nicht mehr hät­te ver­hin­dern kön­nen. Der ande­re Betei­lig­te hin­ge­gen berich­tet, er habe lang­sam vor der Ampel gebremst.

Polizei sucht weitere Zeugen

Bei dem Auf­prall wur­den die bei­den Insas­sen des ers­ten Pkw leicht ver­letzt. Ein Ret­tungs­wa­gen war jedoch nicht erfor­der­lich. Der Sach­scha­den liegt bei etwa 4000 Euro. Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen des Unfalls, die der Poli­zei bis­lang noch nicht bekannt sind, sich mit der Poli­zei Arns­berg unter Tel. 02932 90200 in Ver­bin­dung zu setzten.
 
 

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