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Ulrich K. Butterschlot wird neuer Stadtwerke-Chef

Der Bür­ger­meis­ter dank­te Wolf­gang Schom­berg, der nach der Tren­nung von Geschäfts­füh­rer Karl­heinz Wei­ßer im Okto­ber 2018 „ent­ge­gen sei­ner Lebens­pla­nung“ als Inte­rims­chef die Stadt­wer­ke über­nom­men hat­te. Mit der Wei­ter­füh­rung und Kon­so­li­die­rung des Geschäfts habe er die Vor­zei­chen für den Tur­n­around gestellt. Für ihn sei das eine gro­ße Her­aus­for­de­rung gewe­sen, sag­te Schom­berg, der über 40 Jah­re bei Stadt und Stadt­wer­ken für Stra­ßen und Brü­cken zustän­dig war. Aber er habe es ger­ne getan und hät­te wohl auch ein schlech­tes Gefühl gehabt, wenn er sich der Ver­ant­wor­tung nicht gestellt hät­te. Im Okto­ber wird der 64-Jäh­ri­ge noch einem Monat mit sei­nem Nach­fol­ger zusam­men­ar­bei­ten, bevor er sich im Ruhe­stand mehr sei­nem Hob­by Hoch­see­an­geln wid­men will. „Ein Über­gang, wie man ihn sich wünscht“, so Bittner.

Mehr Leben auf dem Campus

Es lie­gen span­nen­de Zei­ten vor uns, sag­te Bitt­ner und nann­te neue Infra­struk­tur­her­aus­for­de­run­gen im Zusam­men­hang mit Breit­band­aus­bau und Digi­ta­li­sie­rung. Aber auch der „wun­der­schö­ne Cam­pus“ soll wie­der mehr mit Leben gefüllt und aus­ge­las­tet wer­den. „Wir tun, was hier gut hin­past“, sag­te der Bür­ger­meis­ter. Dazu gehört eine the­ma­tisch pas­sen­de Ver­an­stal­tungs­rei­he mit der FH Süd­west­fa­len. „Denn die Zusam­men­ar­beit mit Wis­sen­schaft und For­schung ist wich­tig“, so der neue Geschäftsführer.

(Eige­ner Bericht/oe)

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