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Silke Berg gewinnt Kultur rockt-Preis für bildende Kunst 2019

Zu ihren Wer­ken sagt Sil­ke Berg: „Die Räu­me, in die oder für die mei­ne Arbei­ten ent­ste­hen, wer­den immer wich­ti­ger in mei­nem Pro­zess, sie neh­men einen immer grö­ße­ren Platz ein. Mei­ne Arbei­ten sind immer direk­te Reak­tio­nen und Befra­gun­gen mei­ner Umge­bung, Gefüh­le und Rela­tio­nen. Ich fra­ge mich oft, ob und wie ich ein Teil mei­ner Arbeit wer­den kann. Wenn ich mich wie mei­ne Arbeit ‚ver­klei­de‘, wer­de ich dann Teil davon? Ich möch­te Teil der ‚Grup­pe‘ wer­den. Mei­ne Skulp­tu­ren ent­wi­ckeln sich von der Idee her­aus, die For­men aus dem Grund zu tren­nen. In der Male­rei sind sie eins, aber durch die Form der Skulp­tur wird eine sol­che Tren­nung ermög­licht. Die For­men wer­den zu einer Art Per­for­mer im Raum.“

Ein LWL-Gre­mi­um unter Lei­tung von Dr. Bar­ba­ra Rüsch­off-Par­zin­ger, Kul­tur­de­zer­nen­tin des Land­schafts­ver­ban­des West­fa­len-Lip­pe, und Kris­tin Bartels, stell­ver­tre­ten­de Refe­ren­tin für Gegen­warts­kunst im LWL-Muse­um für Kunst und Kul­tur, hat­te drei Nomi­nier­te aus­ge­wählt, die in einer digi­ta­len Prä­sen­ta­ti­on der inter­na­tio­na­len und inter­dis­zi­pli­när besetz­ten Kul­tur rockt-Jury vor­ge­schla­gen wurden.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Haus Berghoff)

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