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Restcentkasse: 1.000 Euro von innogy und Westnetz für Hospiz Raphael

Jörg Sali­nus (links) über­gibt mit Udo Barg (2. v. r.) den Scheck an den Vor­sit­zen­den Dr. Dal­drup (rechts) und der stellv. Pfle­ge­lei­tung Gun­nar Brandt (2. v. l.) des Hos­piz Rapha­el in Arns­berg (Foto: innogy)

Arns­berg. Die Mit­ar­bei­ter der inno­gy und der West­netz am Stand­ort Arns­berg spen­den 1.000 Euro an das Hos­piz Rapha­el in Arns­berg. „Die Insti­tu­ti­on steht sym­bo­lisch für den hohen kari­ta­ti­ven Stel­len­wert der Pfle­ge­ein­rich­tun­gen im gesam­ten Sauer­land und im Beson­de­ren für Arns­berg“, sagt stell­ver­tre­ten­der West­netz-Betriebs­rat Jörg Sali­nus zum dies­jäh­ri­gen Vergabeverfahren.

Mitarbeiter spenden und bestimmen Empfänger

Bei der Rest­cent­kas­se han­delt es sich um die Gehalts­be­trä­ge von inno­gy- und West­netz-Mit­ar­bei­tern rechts des Kom­mas, die nicht aus­be­zahlt, son­dern von jedem betei­lig­ten Mit­ar­bei­ter als Spen­den­bei­trag zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. „So kann jeder West­netz-Mit­ar­bei­ter für maxi­mal 0,99 Euro in Monat einem Ver­ein oder einer Ein­rich­tung hel­fen“, sagt Sali­nus und ergänzt: „Wir sam­meln das Geld ein Jahr lang, anschlie­ßend kön­nen die Mit­ar­bei­ter Vor­schlä­ge ein­rei­chen, wel­cher Insti­tu­ti­on oder wel­chem Ver­ein das Geld zu Gute kom­men soll.“

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