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Rena­tu­rie­rung der Arns­ber­ger Ruhr erneut von UN aus­ge­zeich­net

Rena­tu­rier­te Ruhr in Arns­berg. (Foto: oe)

Arns­berg. Die Stadt Arns­berg wur­de erst­mals 2013 für das Pro­jekt „Die Ruhr in Arns­berg für Mensch und Natur lebens- und lie­bens­wert machen“ im Rah­men der UN-Deka­de Bio­lo­gi­sche Viel­falt aus­ge­zeich­net. Nun wur­de die Stadt erneut aus­ge­zeich­net.

 „Aus­ge­zeich­ne­tes Pro­jekt der UN-Deka­de Bio­lo­gi­sche Viel­falt“

Die Aus­zeich­nung wird für zwei Jah­re ver­ge­ben. Danach kann sich die Kom­mu­ne erneut bewer­ben. Vor­aus­set­zung dafür ist, dass das Pro­jekt noch aktiv ist und wei­ter ent­wi­ckelt wird. Auf­grund der auch in den letz­ten Jah­ren durch­ge­führ­ten wei­te­ren Rena­tu­rie­rungs­maß­nah­men an der Ruhr, der erfolg­rei­chen Wie­der­an­sied­lung der Fisch­ar­ten Nase und Quap­pe, aber auch der Attrak­ti­vi­täts­stei­ge­rung des Land­schafts­bil­des ist das Pro­jekt erneut aus­ge­zeich­net wor­den. Ins­be­son­de­re haben jedoch die Schaf­fung von Zugän­gen zum Was­ser und der geplan­te außer­schu­li­sche Lern­ort zum The­ma „Kli­ma­wan­del und Was­ser“ in Oeven­trop zur erfolg­rei­chen Wie­der­be­wer­bung bei­getra­gen.

Die Pro­jekt­be­schrei­bung kann im Inter­net unter der fol­gen­den Adres­se auf­ge­ru­fen wer­den:

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