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Offene Gärten im Ruhrbogen – Arnsberger und Sunderner Gärten öffnen ihre Pforten

Auch die Bür­ger­gär­ten in der Twie­te mit den klas­si­zis­ti­schen Gar­ten­häu­sern haben geöff­net. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arnsberg/Sundern. Im Rah­men der Akti­on „Offe­ne Gär­ten im Ruhr­bo­gen“ in den Kom­mu­nen Arns­berg, Bal­ve, Frön­den­berg, Hemer, Iser­lohn, Men­den, Neu­en­ra­de und Wicke­de öff­nen am kom­men­den Sonn­tag, 16. Juni, in Arns­berg zum zwei­ten Mal in die­sem Jahr wie­der pri­va­te und öffent­li­che Gär­ten von 11 bis 18 Uhr ihre Pfor­ten für begeis­te­re Gartenfreund:innen.

Allein in Arns­berg haben dann ins­ge­samt fünf Gär­ten geöff­net, dar­un­ter auch die drei öffent­li­chen Gär­ten Natur­er­leb­nis­raum, Bür­ger­gär­ten und der Sport-Sole-Park. Auch in Sun­dern öff­nen zwei Gärten.

Kloster- und Museumsgarten Oelinghausen

Herz­lich ein­ge­la­den sind die Besucher:innen zum Bei­spiel in den Klos­ter- und Muse­ums­gar­ten Oel­ing­hau­sen (abwei­chen­de Öff­nungs­zei­ten von 12 bis 17 Uhr). Der Gar­ten des Freun­des­krei­ses Oel­ing­hau­sen e.V. zeigt Heil- und Gewürz­kräu­ter, Küchen­pflan­zen und Blu­men aus der Klos­ter­zeit. Dar­über hin­aus bie­tet der Gar­ten eine gro­ße Zahl an Heil­pflan­zen aus dem Ver­zeich­nis der Hil­de­gard von Bin­gen. Eine Füh­rung durch den Gar­ten wird jeweils um 15 Uhr angeboten.

Mehrgenerationengarten Clauß

Auch der Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­gar­ten Clauß, Kohl­gru­ben­weg 11, öff­net sei­ne Pfor­ten. Besucher:innen fin­den dort einen ca. 4.000 Qua­drat­me­ter gro­ßer Fami­li­en­gar­ten zwi­schen zwei Gebäu­den mit altem Baum­be­stand, Nutz­gar­ten, Spiel­flä­chen, Tro­cken­mau­ern und Kett­ler­bach. Vor­ge­stellt wer­den Nist- und Überwinterungshilfen.

G‑ART-EN – Kunst & Natur pur

In Sun­dern kön­nen Inter­es­sier­te im „G‑ART-EN – Kunst & Natur pur“, Am Kuh­len 17, eine Sym­bio­se aus Kunst und Natur erle­ben. Hin­ter dem Ate­lier Kuh­len­Kunst von Dag­mar Otte-Wie­se öff­net sich ein gro­ßer, natur­na­her Gar­ten um einen 400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Teich.

Liebhabergarten in Endorf

Im „Lieb­ha­ber­gar­ten in Endorf“ (abwei­chen­de Öff­nungs­zei­ten von 13 bis 18 Uhr), Endor­fer Stra­ße 5a, fin­det sich auf 3.400 Qua­drat­me­tern eine abwechs­lungs­rei­che Kulis­se mit Rosen, Begleit­stau­den, Obst- und Zier­ge­höl­zen. Krea­ti­ve Deko­ra­ti­ons­ele­men­te ergän­zen die Gartenräume.

Eine kom­plet­te Über­sicht über die betei­lig­ten Gär­ten und ihre teil­wei­se abwei­chen­den Öff­nungs­zei­ten gibt es auf der Inter­net­sei­te www.gaerten-im-ruhrbogen.de. Hier erfah­ren Inter­es­sier­te alles über die ange­leg­ten Gär­ten und war­um sich ein Besuch lohnt. Der Inter­net­t­auf­tritt ist tages­ak­tu­ell und stellt einen Ersatz für die gedruck­te Gar­ten-Bro­schü­re frü­he­rer Jah­re dar, auf die erneut aus Grün­den der Nach­hal­tig­keit ver­zich­tet wur­de. Über die Home­page kann eine tages­ak­tu­el­le PDF-Bro­schü­re erstellt wer­den, die alle teil­neh­men­den Gär­ten über­sicht­lich dar­stellt. Auf der Home­page erhal­ten Inter­es­sier­te zudem Fotos von den Gär­ten sowie Tipps für eine kli­ma- und insek­ten­freund­li­che Gartengestaltung.

Termine und Öffnungszeiten

Die „Offe­nen Gär­ten im Ruhr­bo­gen“ laden an den Sonn­ta­gen, 12. Mai, 16. Juni, 14. Juli, 11. August und 7. Sep­tem­ber ein (geöff­net in der Regel von 11 bis 18) ein. Dazu fin­det die Ver­an­stal­tung „Lich­ter­gär­ten“ am Sams­tag, 7. Sep­tem­ber in der Zeit von 18 bis 22 Uhr statt. Davon abwei­chen­de Öff­nungs­zei­ten sind auf der Home­page www.gaerten-im-ruhrbogen.de zu finden.

Hintergrund

Das Pro­jekt „Offe­ne Gär­ten im Ruhr­bo­gen“ hat sich nach 16 Jah­ren in der Regi­on eta­bliert. Ent­stan­den ist es aus einer Idee einer LEA­DER-Regi­on aus Wicke­de, Arns­berg und Men­den im Jahr 2009, und schon nach kur­zer Zeit haben sich wei­te­re Kom­mu­nen dar­an betei­ligt. Seit vie­len Jah­ren kann sich das Pro­jekt nun bereits über eine gro­ße Zahl an Inter­es­sier­ten freu­en und trägt damit auch zu einem gewinn­brin­gen­den Aus­tausch zwi­schen den Besucher:innen der Gär­ten und den Kom­mu­nen bei. Die Finan­zie­rung des Pro­jek­tes erfolgt durch Spon­so­ring der Spar­kas­sen in der Regi­on sowie durch ver­schie­de­ne Werbeanzeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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