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Dorfentwicklung und Heimatpflege in Müschede sehr aktiv – Roberg-Kreuz beleuchtet

Müsche­de. Der neu­ge­grün­de­te ADH Müsche­de (Arbeits­kreis für Dorf­ent­wick­lung und Hei­mat­pfle­ge) hat sein zwei­tes Pro­jekt fer­tig­ge­stellt. Nach der Ein­rich­tung des Dorf­ar­chivs, wur­de nun eine Beleuch­tung für das Roberg-Kreuz instal­liert. Dar­über infor­miert der Arbeits­kreis in einer Pressemitteilung.

Dorfarchiv eingerichtet – Roberg-Kreuz beleuchtet

Dafür wur­de auf dem Metall­kreuz der Kol­pings­fa­mi­lie eine Metall­schie­ne mit LED-Beleuch­tung ange­bracht. Die Strom­ver­sor­gung erfolgt über eine Pho­to­vol­ta­ik­zel­le. Somit soll das Kreuz, hoch über Müsche­de, nun auch nachts vom Dorf aus sicht­bar sein. Die Idee für die Beleuch­tung hat­te die ört­li­che CDU, die bereits hin­ter dem Kreuz Büsche gepflanzt hat­te, um es tags­über bes­ser sicht­bar zu machen. Für die Beleuch­tung wur­de auch ein NRW-Hei­mat­scheck über 2.000,- Euro vom NRW-Hei­mat­mi­nis­te­ri­um in Anspruch genom­men. Die Arbei­ten führ­te die Fa. Event Visi­on aus Neheim aus, wobei der ADH die Vor­ar­bei­ten über­nom­men hatte.

Heimische Firmen beauftragt

Inzwi­schen hat der ADH auch drei Arbeits­grup­pen gebil­det. Eine küm­mert sich um die Müsche­der Blät­ter und das Dorf­ar­chiv, eine zwei­te um hand­werk­li­che Arbeits­ein­sät­ze im Dorf und eine drit­te um eine Zusam­men­ar­beit zwi­schen ADH, Kin­der­gar­ten, Grund­schu­le und den Ver­ei­nen. Im Novem­ber soll dann eine Mit­glie­der­ver­samm­lung stattfinden.

(Text und Foto: ADH Müschede)

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Eine Antwort

  1. Ich fin­de das Pro­jekt lei­der nicht gelun­gen – es erin­nert an bren­nen­de Kreuze.
    Unser Dorf soll­te nicht so einen Ein­druck hinterlassen.

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