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Arnsberger gewinnt Förderpreis des Unternehmensverbands

Arns­berg. Auch in die­sem Jahr ver­lieh der Unter­neh­mens­ver­band West­fa­len-Mit­te ins­ge­samt vier För­der­prei­se für her­aus­ra­gen­de Abschluss­ar­bei­ten mit beson­de­rem Pra­xis­be­zug an Absol­ven­ten der Fach­hoch­schu­le Süd­west­fa­len und der Hoch­schu­le Hamm-Lipp­stadt. Ein Preis ging an Mar­vin Stein­wen­der. Der Arns­ber­ger stu­dier­te an der Fach­hoch­schu­le Süd­west­fa­len in Mesche­de Inge­nieur- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Sei­ne Bache­lor­ar­beit über ein fle­xi­bles Kon­zept zur Blech­ver­ar­bei­tung in der Leuch­ten­pro­duk­ti­on erstell­te er in Zusam­men­ar­beit mit der Fir­ma Tri­lux. Betreut wur­de er von Prof. Dr. Micha­el Schroer.

„Die Region ankurbeln“

Mit die­sen Prei­sen ver­folgt der Unter­neh­mens­ver­band zwei Zie­le: Zum einen soll das beson­de­re Enga­ge­ment der Absol­ven­ten gewür­digt wer­den. Zum ande­ren soll aber auch der Kon­takt zwi­schen den hei­mi­schen Unter­neh­men und den Hoch­schu­len geför­dert wer­den. Egbert Neu­haus, Vor­sit­zen­der des Ver­ban­des: „Wir möch­ten den Tech­no­lo­gie-Trans­fer in unse­rer Regi­on ankur­beln, denn der regel­mä­ßi­ge und inten­si­ve Aus­tausch zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft ist für die Ent­wick­lung unse­res Stand­or­tes sehr bedeut­sam.“ Die Ergeb­nis­se der Preis­trä­ger wer­den bereits zum Teil in der Pro­duk­ti­on ihrer Koope­ra­ti­ons­un­ter­neh­men umgesetzt.

Der ers­te Preis wur­de mit 2500 Euro Preis­geld dotiert, der zwei­te Preis mit 2000 Euro, der drit­te Preis mit 1500 und die vier­te Aus­zeich­nun­gen mit 1000 Euro.

  • Der ers­te Preis ging an David Hüt­ter aus Lip­pe­tal, der an der FH in Soest Elek­tro­tech­nik mit dem Schwer­punkt Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik studiert.
  • Der zwei­te För­der­preis ging an Mar­vin Stein­wen­der aus Arnsberg.
  • Mit dem drit­ten För­der­preis wur­de Lena Plug­ge aus Rhe­da-Wie­den­brück aus­ge­zeich­net, die in Hamm Sport- und Gesund­heits­tech­nik stu­diert hat.
  • Der vier­te För­der­preis geht an Natha­lie Krys­mal­ski, die in Soest Maschi­nen­bau stu­diert hat.

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