Ein Konzept für die bauliche und innenarchitektonische Ausgestaltung der erweiterten Palliativstation am Standort St. Walburga-Krankenhaus liege inzwischen vor, so Bornkeßel. Die erforderlichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen, wie auch der zum Betrieb der vergrößerten Palliativstation nötige Ausbau des ärztlichen und pflegerischen Teams sei in Vorbereitung. Im Gegenzug werde am Standort Marienhospital das Versorgungsangebot der Klinik für Orthopädie sowie der Klinik für Neurochirurgie erweitert.
Genauer Umsetzungszeitpunkt noch offen
„Die Planungen zur Umsetzung der Zusammenführung und Erweiterung der Palliativmedizin am Standort Meschede erfolgen im Gesamtkontext der Baumaßnahmen“, so der Klinikum-Sprecher. „Der genaue Umsetzungszeitpunkt kann aktuell noch nicht benannt werden. Bis zum Abschluss der vorgesehenen Zusammenführung und Erweiterung der Palliativmedizin am Standort Meschede wird die ärztliche und pflegerische Betreuung der palliativmedizinischen Patienten am Standort Marienhospital durch das Team des Standortes gewährleistet.“








Eine Antwort
Gut zu wissen, dass eine vergrößerte palliativmedizinische Abteilung beim Ausbau des St. Walburga-Krankenhauses geplant wird. Ich finde es wichtig, dass man die Palliativbetreuung verstärken möchte. Viel Erfolg!https://www.igsl-hospizbewegung.at/