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5. Übernacht: Design, Kunst und Ambiente für alle Generationen

Die Künstlerin Astrid Breuer zeigt in ihrem Atelier die "Sleeping Beauties", eine Serie von in den letzten Wochen entstandenen Akten. (Foto: oe)
Die Künst­le­rin Astrid Breu­er zeigt in ihrem Ate­lier die „Slee­ping Beau­ties“, eine Serie von in den letz­ten Wochen ent­stan­de­nen Akten. (Foto: oe)

Neheim. Tra­di­tio­nell zu Beginn der Weih­nachts­zeit öff­net das Kunst-Werk am Kehei­mer kai­ser­haus sei­ne Türen und emp­fängt sei­ne Besu­cher wie­der ein­mal mit einer ganz beson­de­ren Atmo­sphä­re. Die Bewoh­ner des Kunst-Werks – Künst­ler eben­so wie krea­ti­ve Unter­neh­men – laden am Sams­tag, 7. Dezem­ber bereits zum fünf­ten Mal zur Über­nacht ein. Live-Musik, Kunst und span­nen­de Insze­nie­run­gen über alle drei Stock­wer­ke sor­gen von 18 bis 4 Uhr für eine span­nen­de Nacht.

Das Mot­to der Über­nacht lau­tet „Über­re­gio­nal – Über­grei­fend – Über­ra­schend“. Über­re­gio­nal, weil die Kunst-Werker sich die Auf­ga­be set­zen, Gäs­te aus ver­schie­de­nen Genera­tio­nen und Inter­es­sier­te in unter­schied­li­chen Kunst- und Musik­rich­tun­gen über­re­gio­nal ins Kunst-Werk zu zie­hen. Jun­gen Talen­ten wird eine Büh­ne gebo­ten und somit der krea­ti­ve Nach­wuchs geför­dert. Die Begeis­te­rung der Gäs­te und die Stim­mung auf den letz­ten Ver­an­stal­tun­gen machen die Über­nacht zu einem erfolg­rei­chen Kunst-Werk-Gemein­schaft­pro­jekt für die gesam­te Region.
Über­grei­fend, weil alle Kunst-Werker für eine Nacht ihre Ate­lier- und Stu­dio­tü­ren öff­nen und zu Aktio­nen, inter­es­san­ten Aus­stel­lun­gen, Thea­ter und Insze­nie­run­gen auf allen Eta­gen ein­la­den. So gibt es Live-Auf­trit­te von Gast­künst­lern aus den unter­schied­lichs­ten Musik­gen­res, so etwa das Roy­al Street Orches­tra (Infos: www.royalstreetorchestra.com) oder die „Zuc­chi­ni­si­s­taz“ (Infos: www.zucchinisistaz.de), dazu Foto­aus­stel­lun­gen, ins­be­son­de­re der „Kunst-Werk-Media­preis“, ein Foto-Wett­be­werb in Koope­ra­ti­on mit dem Kul­tur­bü­ro Arns­berg, zu dem eine Viel­zahl von Bei­trä­gen aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet gekom­men sind, und ein Gas­tro­no­mie­kon­zept bekann­ter regio­na­ler Köche, die jeweils eine Eta­ge „beko­chen“. Olaf Bau­meis­ter bie­tet Street Food an, Hek­tors Anti­pas­ti und Fin­ger­food und Franz Mand Sexy Food. Eine „Por­trait­fa­brik“ wird es in der Werk­statt­ga­le­rie Der Bogen und eine Ver­lo­sung mit wert­vol­len Prei­sen wird auch nicht fehlen.
Und über­ra­schend. ja, über­ra­schend wird auch wie­der vie­les sein. kei­ne Über­ra­schung ist aller­dings, dass die Über­nacht-Macher – allen vor­an die KoKo-Wer­be­agen­tur und Chris­toph Mein­schä­fer – mit noch mehr Besu­chern als im Vor­jahr rech­nen, als es auch schon rich­tig voll war in dem alten Fabrik­ge­bäu­de an der Möhne­st­ra­ße, wo die lan­ge Indus­trie­tra­di­ti­on der Stadt erfolg­reich mit moder­nem Design, Gegen­warts­kunst und abwechs­lungs­rei­chem Ver­an­stal­tungs­am­bi­en­te für alle Genera­tio­nen ver­bun­den wird.
Ein­tritts­prei­se: Kin­der bis 12 Jah­ren haben frei­en Ein­tritt, Erwach­se­ne 13 Euro, Schü­ler & Stu­den­ten 8 Euro.

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