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30.000 Euro Vandalismusschaden an Amecker „Membranbauwerk“

Bei der Stadt Sun­dern gehen die Ideen des­halb jetzt dahin, offen­siv mit dem Van­da­lis­mus­scha­den umzu­ge­hen und die brei­te Folie, die die bei­den Löcher kaschie­ren soll, zu beschrif­ten und dabei auf die Ursa­che hin­zu­wei­sen. „Eine tol­le Idee,“ mein­te der Ame­cker Rats­ver­tre­ter Hans Klein (WISU), „weil es ja sicher nicht bei einer ein­ma­li­gen Beschä­di­gung blei­ben wird, haben wir dann bald ein Patch­work-Gebäu­de.“ Er schlug sogar einen Wett­be­werb zur künst­le­ri­schen Gestal­tung des Gebäu­des vor.

Kameras sollen Ort der Ruhe überwachen

Rüdi­ger Laufmöl­ler (FDP) war dage­gen noch nicht ganz im Bil­de über Sinn und Zweck des Mem­bran­bau­werks. „Ein Ort der Ruhe und Ent­span­nung soll es wer­den,“ klär­te ihn Mein­olf Kühn auf. Eine Klang­in­stal­la­ti­on mit beru­hi­gen­der Musik, die durch einen Bewe­gungs­mel­der gestar­tet wird, eine plät­schern­de Was­ser­wand, die durch eine Licht­in­stal­la­ti­on in ver­schie­de­ne Far­ben getaucht wird, und in der Mit­te vier Bän­ke sind vor­ge­se­hen. Neben Licht und Klang wer­den künf­tig aber auch Über­wa­chungs­ka­me­ras instal­liert wer­den. Es gebe bereits Grü­nes Licht vom Daten­schutz­be­auf­trag­ten des Krei­ses für die Innen- wie die Außen­über­wa­chung und auch die Spei­che­rung der Bil­der, denn die Stadt dür­fe hier ihr Haus­recht wahr­neh­men, sag­te Lars Ohlig. Der­zeit wer­de gera­de ein Ange­bot für die Kame­ras ein­ge­holt. Das fin­de er gut, wenn eine Über­wa­chung kom­me, mein­te der Ame­cker Rats­ver­tre­ter Fried­rich Becker (CDU).
 

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2 Antworten

  1. Die Idio­ten in die­sem Land ster­ben nicht aus, man eher das Gefühl, sie ver­meh­ren sich ständig.
    Es hel­fen offen­bar nur noch Selbst­schuss­an­la­gen. Scha­de um jeden jeden Schuss, der vor­bei geht

  2. Ich bin dage­gen, dass für eine Repa­ra­tur viel Geld aus­ge­ge­ben wird. Die Beschä­di­gun­gen wer­den nicht auf­hö­ren. Die lau­en Som­mer­aben­de kom­men erst noch, in denen das ent­spre­chen­de Volk dort unter­wegs ist.
    Wenn also dem­nächst alles zer­schnit­ten und mit Graf­fi­ti ver­schmiert ist, wird das Bau­werk end­gül­tig zum „Trop­fen der Dumm­heit“. Gut gemeint – aber für die­ses Volk der Van­da­len zu schade.

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