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Vorfreude auf das Schützenfest in Sundern

Vom 06. bis 08. Juli 2024 fin­det wie­der das gro­ße Schüt­zen­fest der Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Sun­dern statt. (Foto: Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Sundern)

Sun­dern. Jedes Jahr wird in Sun­dern rund um den ers­ten Sonn­tag im Juli Schüt­zen­fest gefei­ert. Das Hoch­fest der Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Sun­dern 1631 star­tet am Sams­tag, den 06. Juli und fin­det sei­nen Höhe­punkt mit dem Vogel­schie­ßen und Fest­zug am Schüt­zen­fest­mon­tag, den 08. Juli 2024. Auf dem benach­bar­ten Rat­haus­platz wird auch in die­sem Jahr wie­der eine Schüt­zen­fest­kir­mes mit ihren Buden und Fahr­ge­schäf­ten für Spaß bei Jung und Alt sorgen.

Auftakt: Antreten und Schützenmesse

In der Huber­tus­hal­le tre­ten alle Mit­glie­der und Schüt­zen­brü­der aus den Kom­pa­nien und dem Vor­stand am Schüt­zen­fest­sams­tag um 16:45 Uhr an, um zum gemein­sa­men Kirch­gang zur Kir­che St. Johan­nes zu mar­schie­ren. Der Musik­ver­ein „Amicitia Gar­beck“ wird die Mes­se musi­ka­lisch beglei­ten. Im Anschluss geht es im Fest­zug zum Ehren­mal vor der Huber­tus­hal­le, wo der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht wer­den. Nach dem Ein­zug in die Huber­tus­hal­le geht das Fest rich­tig los und fin­det um 21:00 Uhr mit dem „Gro­ßen Zap­fen­streich“ sei­nen ers­ten Höhepunkt.

Das Königs­paar Nils Spiel­mann und Lara Lux freut sich auf die Fest­ta­ge. (Foto: Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Sundern)

6 Theken in Betrieb

An den 6 The­ken der Sun­derner Huber­tus­hal­le wird auch in die­sem Jahr gut gezapf­tes und gekühl­tes und vor allem fri­sches Pils aus Gre­ven­stein zum Aus­schank gebracht. Die Ver­sor­gung der aller Schüt­zen­fest­gäs­te stel­len die bewähr­ten The­ken­mann­schaf­ten zusam­men mit den für die The­ken zustän­di­gen Vor­stands­mit­glie­dern sicher. Zu bestimm­ten Öff­nungs­zei­ten wird an der Cock­tail­bar in der gro­ßen Hal­le eine klei­ne Aus­wahl belieb­ter Cock­tails angeboten.

Frühschoppen am Sonntagmorgen

Der seit vie­len Jah­ren belieb­te Früh­schop­pen für die Jun­gen und Jung­ge­blie­be­nen beginnt am Sonn­tag­mor­gen nach dem Weck­ruf um 10:30 Uhr. Der Musik­zug der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Lan­gen­holt­hau­sen wird mit Schüt­zen­fest­mu­sik die Gäs­te in der gro­ßen Hal­le auf den wei­te­ren Ver­lauf des Fes­tes ein­stim­men. Zusam­men mit dem amtie­ren­den Königs­paar, Nils Spiel­mann und Lara Lux und dem dies­jäh­ri­gen Trä­ger der „Alten Fah­ne“, Flo­ri­an Schmidt, kann in fro­her Run­de der zwei­te Tag des Fes­tes begon­nen wer­den. Beim Geburts­tags­stamm­tisch erhal­ten alle nach dem Schüt­zen­fest des letz­ten Jah­res 70 oder 75 Jah­re jung gewor­de­nen, anwe­sen­den Mit­glie­der eine klei­ne Geburts­tags­über­ra­schung von den bei­den Bru­der­meis­tern über­reicht. Zudem wer­den durch den 1. Bru­der­meis­ter und Oberst Marc Pup­pe ver­dien­te Mit­glie­der des Vor­stands geehrt.

Das Königspaar Nils und Lara

Das amtie­ren­de Königs­paar Nils Spiel­mann und Lara Lux freu­en sich zusam­men mit ihrem Hof­staat schon sehr auf das bevor­ste­hen­de Fest. Sie hof­fen auf schö­nes Wet­ter und gute Stim­mung und wol­len sich am Sonn­tag im Fest­zug und abends in der Hal­le noch ein­mal von ihrer bes­ten Sei­te zeigen.

Jungschützenkönig und „Alte Fahne“

Dem Fest ent­ge­gen­fie­bern wer­den auch Jung­schüt­zen­kö­nig Maxi­mi­li­an Kiß­mer und der dies­jäh­ri­ge Trä­ger der „Alten Fah­ne“, Flo­ri­an Schmidt. Für bei­de ging das letz­te Jahr viel zu schnell vor­bei. Die per­sön­li­chen Höhe­punk­te sind für Maxi­mi­li­an und Flo­ri­an der Fest­zug am Sonn­tag, wo sie sich den Schüt­zen­fest­be­su­chern prä­sen­tie­ren kön­nen. Mit der „Alten Fah­ne“ kann Flo­ri­an Schmidt aus der 1. Kom­pa­nie das im Fest­zug des Schüt­zen­fest­mon­tags noch ein­mal tat­kräf­tig wie­der­ho­len. Vor 25 Jah­ren trug Wil­helm Schef­fer die Ehre, die „Alte Fah­ne“ prä­sen­tie­ren zu dür­fen und vor 50 Jah­ren trug sie Gerhard-Scheffer.

Die Jubiläumspaare des Schützenfestes

Vor 25 Jah­ren hol­te Georg Schä­fer den Vogel von der Stan­ge, und regier­te mit Cor­ne­lia Weber (geb. Siet­hoff) die Sun­derner Schüt­zen. 40 Jah­re ist die Regent­schaft von Gerd Keg­gen­hoff und Chris­ta Hes­se (geb. Sed­ler) her und vor 50 Jah­ren waren Lud­wig Klu­te ✝ und Doris Nöcker (geb. Kös­ter-Eis­er­fun­ke) das Königs­paar in Sun­dern. 1964, also vor 60 Jah­ren, errang Karl Horn ✝ die Königs­wür­de, er wähl­te sich damals Mar­tha Hen­ges­bach (geb. Orgel­ma­cher) ✝ als Köni­gin. 65 Jah­re ist es her, dass Arnold Min­ner König wur­de und sich Regi­na Schütz ✝ zu sei­ner Köni­gin ernannte.

Das Kinderkönigspaar

Auf vie­le Zuschau­er des Fest­zu­ges hofft auch die Kin­der­schüt­zen­fest­ge­mein­schaft Sun­dern. Das neue Kin­der­kö­nigs­paar des Jah­res 2024, Bene­dikt Lux und Lea Hirsch­berg, regie­ren seit dem Kin­der­schüt­zen­fest von Anfang Mai. Auch sie wol­len sich im Fest­zug zei­gen und zuju­beln lassen.

Die Festzüge: Antreten und Zugweg

Am Sonn­tag und Mon­tag tre­ten die Kom­pa­nien vor dem gro­ßen Fest­zug wie folgt an: die 1. und die 2. Kom­pa­nie an den bekann­ten Kom­pa­nie­lo­ka­len „Eule“ und „Tag­werk“. Die 3. Kom­pa­nie tritt bei „Chil­li“ und die Jung­schüt­zen tref­fen sich an der „Alten Bau­ern­stu­be“. Nach dem Ein­tref­fen der Kom­pa­nien in der Hal­le zieht um 15:00 Uhr der gro­ße Fest­zug in die Innen­stadt (Sonn­tag um 15:00 Uhr, Mon­tag um ca. 16:00 Uhr). Nach alter Tra­di­ti­on wird zuerst der Trä­ger der „Alten Fah­ne“ abge­holt, der in der „Baraz­za“ das Ein­treff des Zuges erwar­ten wird. Die Abho­lung des Königs und der Köni­gin erfolgt dann wie gewohnt am „Tag­werk“ und am Cafe „Nückel“. So ver­voll­stän­digt nimmt der Zug dann sei­nen Weg in Rich­tung Kreis­ver­kehr, um nach einer Wen­de durch die Fuß­gän­ger­zo­ne zurück zur Huber­tus­hal­le zu ziehen.

Die Schüt­zen­bru­der­schaft bit­tet die Bevöl­ke­rung und alle Haus­ei­gen­tü­mer dar­um, zu den Schüt­zen­fest­ta­gen zu flag­gen und so ihre Ver­bun­den­heit zu dem Fest und der Stadt Sun­dern zu zeigen.

Vogelschießen und Freibierfest

Um 08:15 Uhr wird der 2. Bru­der­meis­ter und Haupt­mann Mari­us Cra­mer mit dem Ruf „Antre­ten!“ am Schüt­zen­fest­mon­tag in der Huber­tus­hal­le den drit­ten Tag des Fes­tes ein­läu­ten. Nach der Begrü­ßung durch den Oberst geht es mit Musik im Fest­zug zur Vogel­stan­ge, um den Jung­schüt­zen­kö­nig und den neu­en König der Bru­der­schaft zu ermitteln.

Nach einem hof­fent­lich erfolg­rei­chen und span­nen­den Vogel­schie­ßen erfol­gen nach Rück­marsch von der Stan­ge in der Huber­tus­hal­le die Pro­kla­ma­ti­on des neu­en Königs­paa­res und des neu­en Jung­schüt­zen­kö­nigs sowie die Ver­ab­schie­dung der schei­den­den Majes­tä­ten, bevor der Haupt­mann das Frei­bier­fest eröffnet.

Der Fest­zug des Mon­tags star­tet gegen 16:00 Uhr und soll mit einem strah­len­den, neu­en Königs­paar sei­nen weg durch die Stadt nehmen.

Karten für Samstag und das Freibierfest

Der Ein­tritt für den Stan­gen­a­bend kann an den Abend­kas­sen ent­rich­tet wer­den. Für Mit­glie­der ist der Ein­tritt an die­sem Abend gegen Vor­la­ge der Mit­glieds­kar­te frei. Für das Frei­bier­fest wer­den wie­der Vor- und Nach­mit­tags­kar­ten bzw. die Tages­kar­te ange­bo­ten. Am Sonn­tag, der tra­di­tio­nell auch der Fami­li­en­tag ist, ist der Ein­tritt ganz­tä­gig frei.

Festmusik

Die Sun­derner Schüt­zen freu­en sich, auch in die­sem Jahr wie­der als Fest­mu­sik den Musik­ver­ein Amicitia Gar­beck und das Tam­bour­korps 1927 Sun­dern an ihrer Sei­te zu haben. Zudem wer­den die Musik­ver­ei­ne Sun­dern und Ame­cke und der Musik­zug der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Lan­gen­holt­hau­sen die Fest­zü­ge und das gesam­te Fest mit ihrer Musik bereichern.

Offizielle Hinweise zu Absperrungen und Böllern

Für die aus Sicher­heits­grün­den not­wen­di­gen Sper­run­gen wäh­rend der Fest­zü­ge bit­tet die Schüt­zen­bru­der­schaft alle Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ver­ständ­nis. Wäh­rend des Vogel­schie­ßens am Mon­tag­vor­mit­tag müs­sen die Fuß- und Rad­we­ge ent­lang der Röhr (Lock­weg und „Rent­ner­weg“) gesperrt wer­den. Durch die „Ais­te Grai­ven­s­tai­ner Böl­ler­köp­pe“ wird an allen drei Tagen im Stadt­ge­biet zum Auf­takt des Fes­tes, vor den Fest­zü­gen und am Mon­tag­vor­mit­tag kräf­tig geböl­lert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Sundern)

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