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Straßentheaterreihe „Von Nord nach West 2024“: Bühne frei zum zweiten Akt

Im Rah­men der Stra­ßen­thea­ter­rei­he „Von Nord nach West 2024“ begeis­tert „The Roar Cir­cus Show“ Inter­es­sier­te am Mon­tag, 15. Juli im Innen­hof von Klos­ter Weding­hau­sen. (Foto: Roar Circus)

Arns­berg. Nach einem rund­her­um gelun­ge­nen Auf­takt am ver­gan­gen Mon­tag mit som­mer­li­chem Wet­ter, begeis­ter­tem Publi­kum, hoch­zu­frie­de­nen Künst­lern und strah­len­dem Ver­an­stal­ter­team geht es am kom­men­den Mon­tag, 15. Juli, in eine neue Run­de Stra­ßen­thea­ter. Büh­ne frei im Innen­hof von Klos­ter Weding­hau­sen zum zwei­ten Akt mit zwei neu­en Shows!

The Roar Circus Show

Lust auf Aben­teu­er? Raus aus dem All­tag? Fün­fe gera­de sein las­sen? Dann herz­lich will­kom­men bei The Roar Cir­cus Show! Zu sehen und zu erle­ben gibt’s jon­glie­ren­de Lamas, dres­sier­te Mäu­se und sin­gen­de Vogel­ba­bys. Ein ima­gi­nä­res Aben­teu­er jagt das nächs­te, die Gren­zen des Ver­stands wer­den garan­tiert arg stra­pa­ziert, wenn die Zuschauer:innen es nur wollen.

Seit 2019 per­for­men die bei­den Zir­kus­ar­tis­ten Simon und Marc gemein­sam als „The Roar Cir­cus Show“. Ihr neu­es Pro­gramm „Crun­chy Sto­ries“ birst nur so von spon­ta­nem Witz, Impro­vi­sa­ti­on und flie­gen­den Keu­len. Und die Ver­nunft hat der­weil Pause….

Auch der „Wal­king Ball­room“ gas­tiert am kom­men­den Mon­tag in Arns­berg und bie­tet Tanz und Komik bei frei­em Ein­tritt. (Foto: Caro­lin Schultz)

Cia. NoSeQue

Auch die Cia. NoSe­Que besteht aus einem Duo: Fran & Juan. Die­se bei­den wun­der­li­chen Cha­rak­te­re haben eine Mis­si­on: Men­schen zusam­men­zu­brin­gen und nichts weni­ger, als die Welt zu ver­än­dern. Ihr Plan: TAN­ZEN! Ihre Zau­ber­for­mel: ZIR­KUS! Und so haben sie ihre wert­volls­ten Hab­se­lig­kei­ten zusam­men­ge­sucht und sind in ihren klei­nen Wagen gestie­gen, mit dem Ziel, jeden Win­kel der Welt in eine Art ambu­lan­ten Tanz­saal zu ver­wan­deln: „The Wal­king Ball­room“. Sich leben­dig füh­len, Gemein­schaft spü­ren, jauch­zen, jubeln, tri­um­phie­ren, das ist, was die bei­den suchen – und unbe­dingt tei­len wol­len! Und so trot­zen sie jeder Her­aus­for­de­rung auf ihrem Weg, die Welt zu einem fröh­li­che­ren Ort zu machen. Schlapp­seil-Artis­tik und Komik sind hier zu einer lie­be­vol­len zir­zen­si­schen Erzäh­lung verwoben.

Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Ein­tritt ist frei, die auf­tre­ten­den Künstler:innen freu­en sich aber nach guter alter Stra­ßen­thea­ter-Sit­te über die Erlö­se der frei­wil­li­gen Hut­samm­lung, die aus­schließ­lich ihnen selbst zugutekommen.

Für Erfri­schungs­ge­trän­ke sor­gen die DPSG Pfad­fin­der Neheim. Und ger­ne vor­mer­ken: Wei­te­re „Von Nord nach West“-Termine sind der 22. und 29. Juli 2024. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf www.arnsberg.de/kultursommer und auf www.nordnachwest.de/programm.

Hintergrundinformation:

Auch in die­sem Jahr berei­chert die belieb­te Stra­ßen­thea­ter-Werk­statt­büh­ne „Von Nord nach West“ die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te des Arns­ber­ger Kul­tur­som­mers. Nach erfolg­rei­chen Anfän­gen in Arns­berg im Hof des Sau­er­land-Muse­ums hat sich im ver­gan­ge­nen Jahr der Innen­hof von Klos­ter Weding­hau­sen her­vor­ra­gend als neu­er Spiel­ort etabliert.

In lau­schi­ger Som­mer­abend-Varie­té-Atmo­sphä­re prä­sen­tie­ren an vier Mon­tag­aben­den im Juli ins­ge­samt acht pro­fes­sio­nel­le Künstler:innen und Grup­pen ihre neu­en Pro­gram­me dem Publi­kum. Und das nicht nur in Arns­berg, son­dern in inzwi­schen neun Städ­ten, näm­lich auch in Bre­men, Osna­brück, Mül­heim an der Ruhr, Löh­ne, Wup­per­tal, Dins­la­ken, Kron­berg und Troisdorf.

„Von Nord nach West“ ver­steht sich als Stra­ßen­thea­ter-Werk­statt­büh­ne. Die vor­ge­stell­ten Pro­gram­me sind größ­ten­teils tau­frisch und teil­wei­se noch in der Ent­wick­lung. Den Künstler:innen bie­tet sich so die ein­ma­li­ge Gele­gen­heit, an ganz ver­schie­de­nen Orten ihre Pro­duk­tio­nen vor Publi­kum zu tes­ten und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Die Reak­tio­nen und das Feed­back der Zuschauer:innen haben somit tat­säch­lich einen hohen Stel­len­wert und unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf das wei­te­re Schaffen.

Was einst in Mül­heim an der Ruhr begann und in weni­gen Jah­ren zum Som­mer-Geheim­tipp avan­cier­te, begeis­tert inzwi­schen die zahl­rei­chen Fans des Stra­ßen­thea­ters, des Neu­en Zir­kus und der Kleinkunst.

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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