Rathaussanierung: Feuchtigkeitsschäden mit Auswirkungen auf Bauablauf

Blick zurück: Fas­sa­den­mon­ta­ge im Novem­ber 2024 am Rat­haus-Hoch­trakt – Feuch­tig­keits­schä­den brem­sen inzwi­schen den wei­te­ren Bau­ab­lauf. (Foto: Stadt Arns­berg) (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Der Innen­aus­bau des Rat­hau­ses bil­det einen der letz­ten Abschnit­te des Sanie­rungs­pro­jekts. Wäh­rend die Arbei­ten in gro­ßen Tei­len gut vor­an­ge­schrit­ten waren, wur­de der geplan­te Bau­ab­lauf Ende letz­ten Jah­res auf­grund von regress­fä­hi­gen Feuch­tig­keits­schä­den im Hoch­trakt gebremst.

Schäden im Hochtrakt verzögern Fortschritt

Der bekann­te Scha­den auf drei Eta­gen des Hoch­trakts wur­de auf­wän­dig doku­men­tiert, wird regu­liert und auf Grund­la­ge eines Sanie­rungs­plans aktu­ell beho­ben. Abhän­gig von die­sem Scha­den sind vor allem der wei­te­re Boden- und Innen­aus­bau der betrof­fe­nen Etagen.

Weiterer Schaden im Untergeschoss entdeckt

Uner­war­tet ist nun ein wei­te­rer Feuch­tig­keits­scha­den im Unter­ge­schoss – in die­sem Fall am Brand­schutz- und Wär­me­dämm­putz – auf­ge­tre­ten. In die­sem Zusam­men­hang lau­fen aktu­ell die Unter­su­chun­gen und Pla­nun­gen zum wei­te­ren Vor­ge­hen ana­log zum vor­he­ri­gen Schaden.

Auswirkungen auf Zeitplan noch offen

Der Wie­der­ein­zug ers­ter Abtei­lun­gen an den Rat­h­aus­stand­ort wird der­zeit auf­grund der Feuch­tig­keits­schä­den neu kal­ku­liert und hängt von den Aus­wir­kun­gen der Schä­den und deren Besei­ti­gung ab. Die Stadt Arns­berg erwar­tet die Ergeb­nis­se der lau­fen­den Unter­su­chun­gen zu den Ein­flüs­sen auf den Bau­zeit­plan in den nächs­ten Wochen.

 

 

 

 

 

 

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