
Arnsberg. Der Innenausbau des Rathauses bildet einen der letzten Abschnitte des Sanierungsprojekts. Während die Arbeiten in großen Teilen gut vorangeschritten waren, wurde der geplante Bauablauf Ende letzten Jahres aufgrund von regressfähigen Feuchtigkeitsschäden im Hochtrakt gebremst.
Schäden im Hochtrakt verzögern Fortschritt
Der bekannte Schaden auf drei Etagen des Hochtrakts wurde aufwändig dokumentiert, wird reguliert und auf Grundlage eines Sanierungsplans aktuell behoben. Abhängig von diesem Schaden sind vor allem der weitere Boden- und Innenausbau der betroffenen Etagen.
Weiterer Schaden im Untergeschoss entdeckt
Unerwartet ist nun ein weiterer Feuchtigkeitsschaden im Untergeschoss – in diesem Fall am Brandschutz- und Wärmedämmputz – aufgetreten. In diesem Zusammenhang laufen aktuell die Untersuchungen und Planungen zum weiteren Vorgehen analog zum vorherigen Schaden.
Auswirkungen auf Zeitplan noch offen
Der Wiedereinzug erster Abteilungen an den Rathausstandort wird derzeit aufgrund der Feuchtigkeitsschäden neu kalkuliert und hängt von den Auswirkungen der Schäden und deren Beseitigung ab. Die Stadt Arnsberg erwartet die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen zu den Einflüssen auf den Bauzeitplan in den nächsten Wochen.







