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Neuer Pflegedirektor im Klinikum Hochsauerland

Jörg Kur­mann ist neu­er Pfle­ge­di­rek­tor im Kli­ni­kum Hoch­sauer­land. (Foto: Kli­ni­kum Hochsauerland)

Arnsberg/Meschede. Jörg Kur­mann ist seit Anfang Juli 2021 neu­er Pfle­ge­di­rek­tor im Kli­ni­kum Hoch­sauer­land. Der 40-jäh­ri­ge gelern­te Kran­ken­pfle­ger absol­vier­te einen Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gang im Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen, Stu­di­en­gang Pfle­ge­ma­nage­ment, an der Katho­li­schen Hoch­schu­le NRW in Köln. Aktu­ell pro­mo­viert er an der Theo­lo­gi­schen Hoch­schu­le Val­len­dar zum Dr. rer. cur. (Pfle­ge­wis­sen­schaft). Jörg Kur­mann war von 2010 bis 2013 als stell­ver­tre­ten­der Pfle­ge­di­rek­tor im Medi­zi­ni­schen Zen­trum Städ­te­Re­gi­on Aachen und zuletzt als Pfle­ge­dienst­lei­ter im Johan­na-Eti­en­ne-Kran­ken­haus Neuss tätig. Sei­ne Berufs­er­fah­rung erwei­ter­te er über diver­se, auch inter­na­tio­na­le Hos­pi­ta­tio­nen in ver­schie­de­nen Krankenhäusern.

Verantwortung für die größte Berufsgruppe an allen Standorten des Klinikums

Jörg Kur­mann über­nimmt als stra­te­gi­scher Pfle­ge­di­rek­tor und Mit­glied der Geschäfts­füh­rung die Ver­ant­wor­tung für die größ­te Berufs­grup­pe, den Pfle­ge­dienst an allen vier Kran­ken­haus­stand­or­ten des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land in Arns­berg und Mesche­de. Dabei zäh­len die fach­li­che und dis­zi­pli­na­ri­sche Füh­rung sowie die qua­li­ta­ti­ve und quan­ti­ta­ti­ve Ent­wick­lung des Pfle­ge­diens­tes zu sei­nen Auf­ga­ben. Des Wei­te­ren wird er die Digi­ta­li­sie­rung der pfle­ge­ri­schen Pro­zes­se, die Wei­ter­ent­wick­lung der Aus‑, Fort- und Wei­ter­bil­dung sowie ins­be­son­de­re die Ver­ein­heit­li­chung der pfle­ge­ri­schen Stan­dards und Pro­zes­se vorantreiben.

Notfall- und Intensivzentrum im Fokus

„In Arns­berg-Hüs­ten ent­steht mit dem Neu­bau des Not­fall- und Inten­siv­zen­trums eine der moderns­ten Kli­ni­ken in ganz Deutsch­land. Hier sol­len Mit­te 2023 die 13 not­fall­ver­sor­gen­den Fach­ab­tei­lun­gen und Ein­rich­tun­gen der Arns­ber­ger Stand­or­te des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land ent­spre­chend den Struk­tur­vor­ga­ben des Gemein­sa­men Bun­des­aus­schuss (G‑BA) zur umfas­sen­den Not­fall­ver­sor­gung an einem zen­tra­len gro­ßen Stand­ort zusam­men­ge­führt wer­den. Eine mei­ner wich­tigs­ten Auf­ga­ben wird es sein, die pfle­ge­ri­schen Abläu­fe und Pro­zes­se über die Stand­ort­gren­zen hin­weg bereits jetzt soweit zu har­mo­ni­sie­ren und im Sin­ne der Pati­en­ten­ver­sor­gung wei­ter zu ver­bes­sern, so dass sie auch unmit­tel­bar nach dem Umzug in das neue Zen­trum mög­lichst rei­bungs­los funk­tio­nie­ren“, so Jörg Kurmann.

Digitale Werkzeuge sollen Pflege und Zusammenarbeit stärken

Auch der bereits ange­lau­fe­ne Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zess soll dazu wei­ter vor­an­ge­trie­ben wer­den. „Durch eine höhe­re Digi­ta­li­sie­rung mit mobi­ler digi­ta­ler Visi­te, dem digi­ta­len Ablei­ten von Vital­zei­chen, dem Anord­nen von Medi­ka­men­ten sowie der digi­ta­len Doku­men­ta­ti­on aller Pfle­ge- und Behand­lungs­leis­tun­gen kann das Pfle­ge­per­so­nal ent­las­tet und letzt­lich auch das Zusam­men­spiel von Ärz­ten und Pfle­gen­den erleich­tert und ver­bes­sert wer­den“, erläu­ter­te der Pfle­ge­di­rek­tor. Ins­be­son­de­re die Wei­ter­ent­wick­lung der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ärz­ten und Pfle­gen­den ist dem gebür­ti­gen Wür­se­le­ner, der der­zeit zum The­ma „Inter­pro­fes­sio­na­li­tät im Kran­ken­haus“ pro­mo­viert, eine Herzensangelegenheit.

Aufgaben nur im Team umsetzbar

„Die Ent­wick­lung und Umset­zung der Struk­tu­ren und Pro­zess­ab­läu­fe für das neue Zen­trum sowie die Her­aus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung sind span­nen­de The­men. Hier wur­den bereits her­vor­ra­gen­de Ent­wick­lun­gen auf den Weg gebracht. Dar­an will ich anknüp­fen. Ich freue mich dar­auf, die­se und wei­te­re wich­ti­ge Auf­ga­ben gemein­sam mit allen Betei­lig­ten und ins­be­son­de­re dem Pfle­ge­team best­mög­lich vor­an­zu­brin­gen“, so Kurmann.

 

 

(Quel­le: Kli­ni­kum Hochsauerland)

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