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Hagen in der heißen Mega-Sports-Phase

Haupt­spon­sor ist neben der Braue­rei die Fir­ma Bor­bet, die für zunächst drei Jah­re den neu ins Pro­gramm genom­me­nen Bor­bet-Bike-Biath­lon unter­stützt. Bike-Biath­lon habe es bei Mega-Sports vor eini­gen Jah­ren bereits gege­ben, so Nor­bert Appel­hans, doch nur für Spit­zen­sport­ler. Doch nun habe man das gan­ze in die Brei­te gestellt. Jeder habe ab Sams­tag die Mög­lich­keit, sich zu tes­ten und viel­leicht für das gro­ße Fina­le am Sonn­tag nach­mit­tag zu qua­li­fi­zie­ren. Acht Zwei­er-Teams, jeweils mit einem Qua­li­fi­kan­ten und einem Pro­mi­nen­ten, ste­hen in den Halb­fi­nals, die bes­ten vier Teams kämp­fen im Fina­le mit Rad und Gewehr um die Medail­len. „Kurz­wei­lig für die Zuschau­er, eine knal­li­ge Her­aus­for­de­rung für die Akteu­re“, so Appel­hans. Mit dabei sind Welt­klas­se-Ski­sprin­gen Ste­phan Ley­he, Biath­lon-Junio­ren­welt­meis­ter Stef­fen Bart­scher, die Renn­rad-Zwil­lin­ge Lou­is und Joann Lein­au vom Team Sau­er­land, Lokal­ma­ta­dor Marc Mense­bach aus Hagen. Auch ein bekann­ter Fuß­bal­ler soll kom­men. „Er hat sowohl für den BVB als auch für Schal­ke gespielt“, ver­rät Nor­bert Appel­hans. Aber auch Spar­kas­sen-Direk­tor Ste­phan Kös­ter wird aufs Rad steigen.

Familympics laden ganze Familie ein

„Wenn man die Freu­de der Kin­der und auch ihrer Eltern sieht, dann muss man ein­fach mit­ma­chen“, begrün­det Kös­ter das Enga­ge­ment der Spar­kas­se als Spon­sor für die Nach­wuchs­ren­nen und den Fami­li­en­tag. Neben den Ren­nen für die klei­nen Biker gibt es am Sonn­tag wie­der die Fami­lym­pics. Von 11 bis 15 Uhr kön­nen Fami­li­en in aller Ruhe die fünf Sta­tio­nen des Par­cours gemein­sam bewäl­ti­gen. „Das The­ma ist dies­mal Biath­lon“, so Lena Wille­cke vom Jugend­bü­ro der Stadt, „und die fünf ver­rück­ten Sta­tio­nen wer­den von 24 Mädels aus Hagen betreut“. Für älte­re Jugend­li­che gibt es als Alter­na­ti­ve einen „Acti­ve Run“ mit dem Bun­gee-Hüft­seil und auch eine etwas unge­wöhn­li­che Hüpf­burg auf einem Lkw kommt nach Hagen.

„Bitte keinen Regen“

Jetzt hof­fen alle nur noch auf ein wenig Wet­ter­glück. „Gegen Käl­te kann man sich wapp­nen, aber bit­te kei­nen Regen“, sagt Klaus-Rei­ner Wille­cke und denkt nur ungern ans letz­te Jahr zurück. Aber bis jetzt sehen die Pro­gno­sen fürs letz­te April-Wochen­en­de ganz gut aus.

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