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Glo­cken­turm gesamt­städ­tisch ver­mark­ten (Ach­tung, Sati­re)

Glockenturm à la HundertwasserIm Rah­men einer gesamt­städ­ti­schen Mar­ke­ting­stra­te­gie über­legt die Stadt Arns­berg, den Glo­cken­turm optisch anspre­chen­der zu gestal­ten. In Zusam­men­ar­beit mit Udo Woll­mei­ner, alt­be­kann­tem Arns­ber­ger Künst­ler, und der Künst­ler­ge­mein­schaft des Bogen in Neheim, ent­wi­ckelt man gera­de eine Design­stu­die für eine neue Farb­ge­stal­tung des Arns­ber­ger Wahr­zei­chens. Hier­bei wer­den im Moment Über­le­gun­gen zur inten­si­ven Farb­ge­stal­tung nach Art des Frie­dens­reich Hun­dert­was­ser ange­stellt, der mit sei­nen orga­ni­schen For­men und spek­ta­ku­lä­ren Farb­ge­stal­tun­gen eine gro­ße Inspi­ra­ti­on für vie­le Men­schen war.
Eine Dele­ga­ti­on von Künst­lern des Bogen und poli­ti­schen Ver­tre­tern wird in Kür­ze den Bahn­hof in Uel­zen besu­chen, der als eine der letz­ten Arbei­ten Hun­dert­was­sers gilt. Hier will man sich Anre­gun­gen holen, wie ein öffent­li­ches Gebäu­de durch künst­le­ri­sche Gestal­tung zu einem wah­ren Tou­ris­mus­ma­gne­ten wird, wie es in Uel­zen zu beob­ach­ten ist.
Ob auf wei­te­re Sicht auch wei­ter­ge­hen­de, archi­tek­to­ni­sche Ver­än­de­run­gen am Glo­cken­turm denk­bar sind, ist für alle Betei­lig­ten offen. Udo Woll­mei­ner, ein offe­ner Den­ker vor dem Herrn, kann sich durch­aus vor­stel­len „die olle Zwie­bel­knol­le da oben drauf auch mal umzu­ge­stal­ten, viel­leicht bir­nen­för­mig“, wer weiß.

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