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Flussgeflüster 2024 sucht Mitwirkende für Bühne und Performance

Das dies­jäh­ri­ge „Fluss­ge­flüs­ter“ fin­det am 16. August in abge­än­der­ter Form statt. Es wer­den noch Teil­neh­men­de für die Per­for­mance am und im Was­ser gesucht – auch Teil­neh­men­de, die nicht mit ins Was­ser gehen möch­ten. Außer­dem wer­den Dar­bie­tun­gen für das Vor­pro­gramm gesucht. (Foto: Jochem Ottersbach)

Arns­berg. Mit­flüs­tern beim Arns­ber­ger Was­ser­spek­ta­kel: Am Frei­tag, 16. August, fin­det wie­der das „Fluss­ge­flüs­ter“ im Rah­men des Arns­ber­ger Kul­tur­som­mers 2024 statt. Das vom Kul­tur­bü­ro der Stadt Arns­berg orga­ni­sier­te For­mat erfährt in die­sem Jahr Ver­än­de­run­gen, wäh­rend die künst­le­ri­sche Lei­tung erneut in den erfah­re­nen Hän­den des Cho­reo­gra­fen Manu­el Que­ro liegt.

Unvergessliches Gemeinschaftserlebnis

Wer beim Fluss­ge­flüs­ter auf den Ruhr­ter­ras­sen in Arns­berg aktiv mit­ma­chen möch­te, kann sich jetzt anmel­den. Denn für das Kunst­pro­jekt wer­den der­zeit Teil­neh­men­de gesucht, zum Bei­spiel Tan­zen­de für die Per­for­man­ces am und im Was­ser, Sän­ge­rin­nen und Sän­ger, sowie Men­schen, die Spaß an Bewe­gung, Thea­ter und Tanz haben. Manu­el Que­ro weist dar­auf hin, dass sich auch ger­ne Men­schen mel­den kön­nen, die nicht „mit ins Was­ser“ gehen wol­len. Aber eines steht aus sei­ner Sicht fest: „Es wird ein unver­gess­li­ches Gemein­schafts­er­leb­nis für alle Beteiligten.“

Vorprogramm mit musikalischen, tänzerischen oder anderen künstlerischen Darbietungen

Dar­über hin­aus wird es vor der eigent­li­chen Per­for­mance ab 20 Uhr ein Vor­pro­gramm geben, für wel­ches Grup­pen und Ein­zel­per­so­nen gesucht wer­den, die sich mit musi­ka­li­schen, tän­ze­ri­schen oder ande­ren künst­le­ri­schen Dar­bie­tun­gen betei­li­gen möch­ten. Chö­re, Musik- und Thea­ter­grup­pen o.ä. sind herz­lich ein­ge­la­den, sich für Kurz­auf­trit­te anzu­mel­den. „Erst­ma­lig wird eigens für das Fluss­ge­flüs­ter eine Büh­ne auf­ge­baut, um die Akti­ven pro­fes­sio­nell in Sze­ne zu set­zen“, so Kirs­ten Min­kel vom Kul­tur­bü­ro. Das Vor­pro­gramm soll eben­falls mit hei­mi­schen Künstler:innen und Akti­ven aus der Regi­on gestal­tet wer­den. Auch wird es in die­sem Jahr einen Geträn­ke­aus­schank an den Ruhr­ter­ras­sen geben, der von den Pfad­fin­dern, Stamm St. Chris­to­pher Neheim, orga­ni­siert wird.

Aus der Fra­ge her­aus, wo man eigent­lich Tanz im öffent­li­chen Raum insze­nie­ren könn­te, ist 2017 das Fluss­ge­flüs­ter ent­stan­den und hat sich schnell zu einem Publi­kums­ma­gne­ten ent­wi­ckelt. Damals über­rasch­ten und begeis­ter­ten Manu­el Que­ro und sei­ne Freun­din­nen und Freun­de erst­mals mit ihrer nächt­li­chen Lie­bes­er­klä­rung an die Stadt an der Ruhr. Auch in die­sem Jahr wird eine neue Per­for­mance erar­bei­tet, deren all­jähr­li­cher Abschluss vie­len Arnsberger:innen wohl bekannt sein dürfte.

Anmeldungen

Anmel­dung für Inter­es­sier­te an der Performance:
info@flussgefluester.de
+49 173 5376517

Anmel­dung für das Bühnenprogramm:
kultur@arnsberg.de
02932 201‑1120
http://flussgefluester.de/

Geför­dert wird das Mit­mach-Pro­jekt unter dem Arbeits­ti­tel „(D)ein Extra-Platz“ im Rah­men des Regio­na­len Kul­tur­pro­gramms vom Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft NRW.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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