Angebranntes Essen auf dem Herd: Rauchmelder sorgt für Einsatz in Neheim

Ein Rauch­mel­der hat am Sams­tag­mor­gen einen Feu­er­wehr­ein­satz in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus an der Anton-Cöp­pi­cus-Stra­ße aus­ge­löst (Foto: Feu­er­wehr Arnsberg)

Neheim. Ein aus­ge­lös­ter Rauch­mel­der hat am Sams­tag­mor­gen einen Feu­er­wehr­ein­satz in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus an der Anton-Cöp­pi­cus-Stra­ße aus­ge­löst. Kurz vor elf Uhr wur­den die Ein­satz­kräf­te wegen einer gemel­de­ten Ver­rau­chung alarmiert.

Vor Ort stell­te sich schnell her­aus, dass es sich um eine Woh­nung im zwei­ten Ober­ge­schoss han­del­te, aus der der Rauch­mel­der deut­lich zu hören war. Ein Trupp des Lösch­zu­ges Neheim ging unter Atem­schutz vor, öff­ne­te die ver­schlos­se­ne Woh­nung und kon­trol­lier­te die Räume.

Ursache: Angebranntes Essen

Die Ursa­che war in der Küche schnell gefun­den: ange­brann­tes Essen auf einem ein­ge­schal­te­ten Herd. Der Herd wur­de aus­ge­schal­tet und das Essen ent­fernt. Anschlie­ßend setz­ten die Ein­satz­kräf­te einen Hoch­leis­tungs­lüf­ter ein, um die Woh­nung zu ent­rau­chen und den Rauch über eine Abluft­öff­nung ins Freie zu drücken.

Wäh­rend der Auf­räum­ar­bei­ten kam es zu einem wei­te­ren Ein­satz: Die zunächst bereit­ge­stell­te Dreh­lei­ter wur­de in der Anton-Cöp­pi­cus-Stra­ße nicht mehr benö­tigt und rück­te zu einem Par­al­lel­ein­satz nach Hüs­ten ab. Dort unter­stütz­te die Dreh­lei­ter den Ret­tungs­dienst dabei, einen Pati­en­ten aus einem Wohn­haus zu retten.

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