Smarte Technik für öffentliche Abfallbehälter in Arnsberg

Optisch unauf­fäl­lig, aber mit gro­ßem Ein­fluss auf die Arbeits­ab­läu­fe in der Abfall­wirt­schaft: Der klei­ne schar­ze „Tag“ am Abfall­ei­mer (oben rechts) misst den Füll­stand. Die Daten wer­den über­mit­telt, sodass die Abfuhr­tou­ren bedarfs­ori­en­tier­ter geplant wer­den kön­nen. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Smar­te Abfall­be­häl­ter für eine effi­zi­en­te Ein­satz­pla­nung: Mit einer neu­en KI-gestütz­ten Tech­nik brin­gen die Tech­ni­schen Diens­te Arns­berg einen wei­te­ren Bau­stein des Mas­ter­plans Sau­ber­keit an den Start. Damit geht die Stadt Arns­berg unter ande­rem aktiv die Her­aus­for­de­rung von schnell über­füll­ten Abfall­be­häl­tern im öffent­li­chen Raum an. Ein gro­ßer Schritt auf dem Weg zur digi­ta­len – und sau­be­ren – Kommune.

Saubere Kommune

Kon­kret haben die Tech­ni­schen Diens­te in den letz­ten zwei Wochen rund 800 Abfall­be­häl­ter im öffent­li­chen Raum mit Trans­pon­dern des Dienst­leis­ters Zolitron aus­ge­stat­tet. Die­se Trans­pon­der ermög­li­chen die Erfas­sung der Daten wie den Füll­stand der Behäl­ter, den Stand­ort und Ein­satz­zei­ten per App durch die Mit­ar­bei­ten­den der Stadt­rei­ni­gung. Eine künst­li­che Intel­li­genz wer­tet die gesam­mel­ten Daten aus und berech­net opti­ma­le Rou­ten und Ein­sät­ze der Mitarbeitenden.

Optimale Routen

Auf die­ser Basis kön­nen bedarfs­ori­en­tiert Tou­ren geplant, Leer­fahr­ten mini­miert und im Ergeb­nis Kos­ten und CO²-Emis­sio­nen gesenkt wer­den. Ein wei­te­rer Plus­punkt: Alle Maß­nah­men wer­den digi­tal doku­men­tiert und aus­ge­wer­tet, was eine bes­se­re Kon­trol­le und kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der Abläu­fe ermög­licht. Durch die­se Maß­nah­me wer­den die ope­ra­ti­ven Pro­zes­se in der Stadt­rei­ni­gung effi­zi­en­ter, trans­pa­ren­ter und umweltfreundlicher.

Transparent und umweltfreundlich

„Damit wird eine inno­va­ti­ve und zugleich wich­ti­ge Maß­nah­me umge­setzt“, freut sich Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner. „Wir moder­ni­sie­ren nicht nur die Arbeits­pro­zes­se unse­rer Dienst­leis­tun­gen, son­dern redu­zie­ren gleich­zei­tig unse­ren Res­sour­cen­ein­satz. Ein gro­ßer Gewinn für den Ser­vice an unse­re Bür­ge­rin­nen und Bürger.“

 

 

 

 

 

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