Lichtwoche Sauerland: Mehr als 3.500 Fachbesucher tauschen sich über Trends im Lichtmarkt aus

Fach­be­su­cher aus meh­re­ren euro­päi­schen Län­dern infor­mier­ten sich wäh­rend der Licht­wo­che Sau­er­land in den Show­rooms der Her­stel­ler über neue Leuch­ten­kol­lek­tio­nen und Bran­chen­trends. (Foto: Licht­fo­rum NRW / Meinschäfer)

Arns­berg. Eine Woche inten­si­ver Gesprä­che und Begeg­nun­gen der euro­päi­schen Licht­bran­che ist zu Ende gegan­gen. Zur Licht­wo­che Sau­er­land kamen nach Anga­ben der Ver­an­stal­ter mehr als 3.500 Fach­be­su­cher, um sich über Ent­wick­lun­gen im Markt für deko­ra­ti­ve und häus­li­che Beleuch­tung zu infor­mie­ren und neue Geschäfts­ent­schei­dun­gen vorzubereiten.

Internationale Branche trifft sich im Sauerland

Wäh­rend der Ver­an­stal­tungs­wo­che tra­fen in den Show­rooms der teil­neh­men­den Unter­neh­men Händ­ler aus Deutsch­land, den Bene­lux-Staa­ten, Skan­di­na­vi­en sowie aus Süd- und Ost­eu­ro­pa auf Her­stel­ler aus der Regi­on und inter­na­tio­na­le Marken.

In der aktu­el­len Markt­si­tua­ti­on habe der per­sön­li­che Aus­tausch eine beson­de­re Bedeu­tung, beto­nen die Spre­cher der Licht­wo­che, Alo­is Fischer und Navid Sana­t­gar. Vie­le Ent­schei­dun­gen wür­den der­zeit im direk­ten Gespräch zwi­schen Her­stel­lern und Han­del entstehen.

Weiterentwicklung statt großer Stilbrüche

Im Mit­tel­punkt der Prä­sen­ta­tio­nen stan­den neue Leuch­ten­kol­lek­tio­nen für Wohn­räu­me, Haus und Gar­ten. Gro­ße sti­lis­ti­sche Ver­än­de­run­gen waren laut Ver­an­stal­tern in die­sem Jahr weni­ger zu beobachten.

Statt­des­sen zeig­te sich ein Markt, der stär­ker auf Wei­ter­ent­wick­lung bestehen­der Designs setzt. Neue Farb­nu­an­cen, ver­fei­ner­te Mate­ria­li­en und dif­fe­ren­zier­te For­men präg­ten vie­le Kol­lek­tio­nen. Vie­le Unter­neh­men arbei­te­ten dar­an, ihre Pro­dukt­li­ni­en kla­rer zu posi­tio­nie­ren und lang­fris­tig funk­tio­nie­ren­de Designs zu entwickeln.

Nachhaltigkeit auch beim Veranstaltungsformat

Ein The­ma blieb auch in die­sem Jahr die Nach­hal­tig­keit. Die Licht­wo­che setzt bewusst auf Prä­sen­ta­tio­nen in den dau­er­haf­ten Show­rooms der Her­stel­ler und Impor­teu­re, anstatt tem­po­rä­re Mes­se­bau­ten zu errichten.

Auch orga­ni­sa­to­risch wur­de die­ser Ansatz sicht­bar: Auf einen gedruck­ten Light­gui­de wur­de ver­zich­tet. Statt­des­sen erhiel­ten Besu­cher klei­ne Fich­ten-Setz­lin­ge als sym­bo­li­schen Gruß aus der Region.

LightNight und Unterstützung für die Hospizarbeit

Neben den Fach­ge­sprä­chen bot die Ver­an­stal­tung auch Gele­gen­heit zum infor­mel­len Aus­tausch. Bei der Light­Night­tra­fen sich Besu­cher, Aus­stel­ler und Part­ner zu Gesprä­chen außer­halb der Showrooms.

Dabei wur­de erneut die Akti­on „Ein Herz fürs Hos­piz“ unter­stützt. Besu­cher der Light­Night erhiel­ten einen leuch­ten­den Herz-Anste­cker und spen­de­ten damit für die Hos­piz­ar­beit in der Regi­on. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren kamen durch die Initia­ti­ve bereits mehr als 35.000 Euro zusammen.

Nächste Lichtwoche für 2027 geplant

Mit dem Abschluss der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung rich­tet sich der Blick bereits auf die nächs­te Aus­ga­be. Die Licht­wo­che Sau­er­land soll erneut in der ers­ten März­wo­che 2027 stattfinden.

 

 

 

 

 

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