Brand in der Neujahrsnacht: Einfamilienhaus in Meschede vorerst unbewohnbar

Mesche­de. In der Neu­jahrs­nacht ist es in der Nör­delt­stra­ße zu einem Brand gekom­men, bei dem ein Ein­fa­mi­li­en­haus erheb­lich beschä­digt wur­de. Gegen 0.20 Uhr bemerk­te eine Strei­fe der Poli­zei eine star­ke Rauch­ent­wick­lung. Zeit­gleich wur­de die Feu­er­wehr zu einem bren­nen­den Win­ter­gar­ten alarmiert.

Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te stand der Win­ter­gar­ten bereits voll­stän­dig in Flam­men. Das Feu­er griff auf das Wohn­haus über und ver­ur­sach­te gro­ße Schä­den. Das Gebäu­de ist der­zeit nicht bewohnbar.

Men­schen wur­den bei dem Brand glück­li­cher­wei­se nicht ver­letzt. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen könn­te ein Feu­er­werks­kör­per den Brand aus­ge­löst haben. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur genau­en Ursa­che aufgenommen.

Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, die in der Neu­jahrs­nacht ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen im Bereich der Nör­delt­stra­ße gemacht haben, sich bei der Poli­zei zu melden.

 

 

 

 

 

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