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Zahl der Wohnungseinbrüche deutlich zurückgegangen

40 Pro­zent der Woh­nungs­ein­brü­che kreis­weit ent­fal­len auf Arns­berg. (Gra­fik: Polizei)

Arnsberg/HSK. Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist im Hoch­sauer­land­kreis im ers­ten Halb­jahr 2018 gegen­über dem Vor­jahr um mehr als ein Drit­tel zurück­ge­gan­gen. Das geht aus der von der Kreis­po­li­zei vor­ge­leg­ten Sta­tis­tik her­vor. Dem­nach wur­den in den ers­ten sechs Mona­ten die­ses Jah­res 94 Fäl­le zur Anzei­ge gebracht gegen­über 145 in der glei­chen Zeit des Vor­jah­res. In 48 die­ser Fäl­le – also mehr als der Hälf­te – blieb es zudem beim Ver­such. Die Poli­zei führt die erfreu­li­chen Zah­len auf ihre eige­nen Akti­vi­tä­ten, aber auch auf die ver­stärk­te Auf­merk­sam­keit der Bevöl­ke­rung zurück.

Rückgang in Arnsberg bei über 50 Prozent

Arns­berg und Sun­dern, die wegen ihrer Auto­bahn­nä­he bei Ein­bre­chern beson­ders beliebt waren, mel­den die größ­ten Rück­gän­ge. Arns­berg als größ­te Stadt des Krei­ses hat aber nach wie vor die meis­ten Woh­nungs­ein­brü­che. In Arns­berg sank die Fall­zahl in einem Jahr von 77 auf 37, in Mesche­de sogar von 22 auf nur noch 4. In Sun­dern blieb die Fall­zahl mit 16 unver­än­dert, in Bri­lon stieg sie von 6 auf 15. Alle ande­ren Gemein­den lie­gen bei den Fall­zah­len im ein­stel­li­gen Bereich, Hal­len­berg sogar bei Null.
Schon tra­di­tio­nell läu­tet die Poli­zei NRW im Okto­ber die dunk­le Jah­res­zeit mit der „Rie­gel vor“-Kampagne ein. Zudem wur­de jetzt eine Aus­stel­lung in den Räu­men der Spar­kas­se in Mesche­de eröff­net, in der es um das The­ma Ein­bruch­schutz geht und die dort einer mög­lichst brei­ten Öffent­lich­keit bekannt wer­den soll.

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