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Wilm-Hend­ric Cro­nen­berg über­nimmt Vor­sitz der Bür­ger­stif­tung

Vor­stand und Stif­tungs­rat der Bür­ger­stif­tung Arns­berg mit dem neu­en Vor­sit­zen­den Wilm-Hend­ric Cro­nen­berg (vor­ne links). (Foto: Bür­ger­stif­tung)

Arns­berg. Die Bür­ger­Stif­tung Arns­berg geht neu auf­ge­stellt ins Jahr 2019. Bei der Ver­samm­lung von Stif­tungs­vor­stand und Stif­tungs­rat gab es jetzt wich­ti­ge per­so­nel­le Ände­run­gen in bei­den Gre­mi­en: Zum neu­en Vor­sit­zen­den des Vor­stands wur­de Wilm-Hend­ric Cro­nen­berg gewählt. Er über­nahm das Amt von Andre­as Brem­ke, der es zwölf Jah­re lang – und damit seit Grün­dung der Bür­ger­Stif­tung – inne­hat­te. Nach drei Amts­zei­ten durf­te sich Brem­ke, so sieht es die Sat­zung der Stif­tung vor, nicht zur Wie­der­wahl stel­len. Der 57-Jäh­ri­ge wird sich jedoch auch zukünf­tig in einer zen­tra­len Posi­ti­on für die Stif­tung enga­gie­ren, denn er löst Mar­tin Kren­gel als Vor­sit­zen­der des Stif­tungs­ra­tes ab. Kren­gel wird die Bür­ger­Stif­tung wei­ter­hin als Mit­glied des Stif­tungs­ra­tes unter­stüt­zen.

Neu­er Stif­tungs­vor­stand

Zum neu­en Stif­tungs­vor­stand um Wilm-Hend­ric Cro­nen­berg zäh­len nun Dr. Ste­phan Guht, der – wie Cro­nen­berg selbst – schon zuvor Vor­stands­mit­glied war, sowie Yvon­ne Dall­mer, die von der Ver­samm­lung erst­mals in den Vor­stand gewählt wur­de. Noch bis Ende März 2019 – bis zu sei­ner Pen­sio­nie­rung – fun­giert außer­dem Nor­bert Run­de, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern, als Vor­stands­mit­glied. Zum 1. April 2019 über­nimmt sein Nach­fol­ger Ernst-Micha­el Sit­tig dann sat­zungs­ge­mäß auch Run­des Amt in der Bür­ger­Stif­tung.

Gro­ßer Dank an Andre­as Brem­ke

In sei­nen Dan­kes­wor­ten an Andre­as Brem­ke beton­te Mar­tin Kren­gel, wie posi­tiv sich die Stif­tung unter Brem­kes Füh­rung ent­wi­ckelt habe: So konn­te das Stamm­ka­pi­tal der Bür­ger­Stif­tung, des­sen Zin­sen in die Pro­jekt­ar­beit flie­ßen, um rund eine Mil­li­on Euro – und damit um 50 Pro­zent – von zwei auf etwa drei Mil­lio­nen Euro erhöht wer­den. In Brem­kes Amts­zeit wur­den außer­dem zwei Pro­jek­te der Stif­tung mit außer­ge­wöhn­li­chen Prei­sen aus­ge­zeich­net: In 2011 erhielt der Ide­en­wett­be­werb „Arns­bergs Hel­den” den För­der­preis Akti­ve Bür­ger­schaft und erst kürz­lich wur­de die Aus­stel­lung „Opfer der Möh­ne­wie­sen” mit dem Jugend­kul­tur­preis NRW belohnt.

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