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WILDWALD VOSSWINKEL: „Weihnachts-Waldmarkt“ dank 2G und viel Platz im Wald möglich

Der Weih­nachts-Wald­markt im WILD­WALD VOSS­WIN­KEL, fin­det am 2. und 3. Advents­wo­chen­en­de, mit 2G-Rege­lung und wei­te­ren Coro­na-Schutz­maß­nah­men, statt. (Foto: Danie­la Fett)

Arnsberg/Voßwinkel. Der tra­di­ti­ons­rei­che Weih­nachts-Wald­markt im WILD­WALD VOSS­WIN­KEL darf am 2. und 3. Advents­wo­chen­en­de statt­fin­den. Das teil­te WILD­WALD-Förs­te­rin Anne­li Noack ges­tern mit. Mög­lich wur­de die Geneh­mi­gung durch ein aus­ge­feil­tes Schutz­kon­zept. Es sieht neben 2G, Mas­ken­pflicht in allen Räum­lich­kei­ten und einem „Ein­bahn­stra­ßen­sys­tem“ die Ver­dop­pe­lung der Flä­che vor. Zusätz­li­che Ord­ner, zahl­rei­che Info­schil­der und ein Coro­naf­ly­er­sor­gen für die Ein­hal­tung der Regeln. Tickets soll­ten nach Mög­lich­keit online gekauft werden.

Bis zuletzt hat­te das Team rund um WILD­WALD-Förs­te­rin Anne­li Noack die Ent­schei­dung offen­ge­las­sen. „Die neue Coro­na-Schutz­ver­ord­nung war ja noch nicht ver­ab­schie­det und an unse­rem Schutz­kon­zept haben wir bis zuletzt gefeilt“, berich­tet Noack. Dass der Besuch des tra­di­tio­nel­len Weih­nachts­mark­tes unter 100-jäh­ri­gen Eichen und Buchen für die Besu­cher gefahr­los mög­lich sein wird, davon ist Ober­forst­meis­ter Dr. Lars Schmidt über­zeugt. „Wir haben gegen­über ande­ren Weih­nachts­märk­ten zwei ent­schei­den­de Vor­tei­le“, so Schmidt. „Zum einen han­delt es sich beim WILD­WALD VOSS­WIN­KEL um einen abge­trenn­ten, kon­trol­lier­ba­ren Bereich. Das heißt, wir kön­nen sicher­stel­len, dass wirk­lich nur Men­schen den Weih­nachts-Wald­markt besu­chen, die geimpft oder gene­sen sind. Zum ande­ren haben wir sehr viel Platz, sodass wir die Abstän­de zwi­schen den Hüt­ten und Stän­den erheb­lich ver­grö­ßern konn­ten“, so Schmidt. Für zusätz­li­che Sicher­heit sor­gen 16 Ord­ner, die kei­ne ande­re Auf­ga­be haben, als im Ein­gangs­be­reich auf die Ein­hal­tung der Mas­ken­pflicht zu ach­ten und die Gäs­te dazu anhal­ten, die Min­dest­ab­stän­de einzuhalten.

Kulinarische Köstlichkeiten und Deko-Ideen unter 100-jährigen Eichen und Buchen

Mit eini­gen weni­gen Ein­schrän­kun­gen kön­nen sich die Gäs­te in die­sem Jahr wie­der auf ein Weih­nachts­markt-Erleb­nis der beson­de­ren Art freu­en: Rund 50 Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler prä­sen­tie­ren ihre Hand­werks­kunst, kuli­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten aus der Natur oder Deko-Ideen, die man nicht über­all fin­det. Und wer zu Weih­nach­ten noch einen Fest­bra­ten vom hei­mi­schen Wild­schwein, Hirsch oder Reh sucht, dürf­te am Stand des Forst­be­triebs fün­dig werden.

Eintrittspreise bleiben stabil – Karten können online gekauft werden

Obwohl der Auf­wand coro­nabe­dingt deut­lich höher ist als in den Vor­jah­ren, konn­ten die Ein­tritts­prei­se sta­bil gehal­ten wer­den. Erwach­se­ne ab 17 Jah­ren zah­len 6,00 €, Kin­der zwi­schen 8 – 16 Jah­ren 4,00 € Ein­tritt. Zur Ver­mei­dung von War­te­zei­ten emp­fiehlt der WILD­WALD, über www.wildwald.de elek­tro­ni­sche Ein­tritts­kar­ten zu erwer­ben. So kön­nen auch War­te­zei­ten redu­ziert werden.

Der Weih­nachts- Wald­markt im WILD­WALD öff­net an allen vier Markt­ta­gen um 10.00 Uhr und schließt
um 20.00 Uhr. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.wildwald.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: WILD­WALD VOSSWINKEL)

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