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Wiese: Sportstätten brauchen finanzielle Unterstützung

Gemein­sam mit Dag­mar Frei­tag (MdB) (2. von links) mach­te sich Dirk Wie­se (MdB) u.a. ein Bild von den Flut­schä­den am Müsche­der Sport­platz. (Foto: privat)

Hochsauerlandkreis/Arnsberg. Gemein­sam mit Dag­mar Frei­tag (MdB, Vor­sit­zen­de des Sport­aus­schus­ses) mach­te sich der hei­mi­sche Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Frak­ti­ons­vi­ze Dirk Wie­se ein Bild von den Flut­schä­den an den Sport­plät­zen in Müsche­de, Wen­holt­hau­sen und Oeven­trop. Wie­se und Frei­tag set­zen sich gemein­sam in Ber­lin dafür ein, dass Flut­schä­den an Sport­stät­ten durch den im Deut­schen Bun­des­tag auf den Weg gebrach­ten Auf­bau­hil­fe-/Flut­hil­fe­fonds abge­deckt sind. Nach Inter­ven­ti­on bei­der Abge­ord­ne­ter soll dies für Sport­stät­ten in kom­mu­na­ler Trä­ger­schaft als auch für sol­che, die den Sport­ver­ei­nen selbst gehö­ren, mög­lich sein.

Im Artikel 1 § 2 wird nun folgendes klargestellt:

Absatz 2 legt die Maß­nah­men fest, die aus den Mit­teln des Fonds finan­ziert wer­den dür­fen. Dies sind Maß­nah­men für geschä­dig­te Pri­vat­haus­hal­te und Unter­neh­men sowie für ande­re Ein­rich­tun­gen, wor­un­ter pri­va­te und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen (unab­hän­gig von ihrer Rechts­form oder einer etwai­gen Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht; z. B. Ver­ei­ne, Stif­tun­gen, gemein­nüt­zi­ge und nicht gemein­nüt­zi­ge Ein­rich­tun­gen in öffent­li­cher oder frei­er Trä­ger­schaft) soweit kei­ne voll­stän­di­ge Ent­schä­di­gung von drit­ter Sei­te, ins­be­son­de­re von Ver­si­che­run­gen, geleis­tet wird. Dane­ben kön­nen aus Mit­teln des Fonds auch Maß­nah­men zur Wie­der­her­stel­lung der vom Stark­re­gen und Hoch­was­ser zer­stör­ten Infra­struk­tur des Bun­des und der Län­der (ein­schließ­lich der Kom­mu­nen) sowie ande­rer Kör­per­schaf­ten des öffent­li­chen Rechts, wor­un­ter auch gemein­sa­me Ein­rich­tun­gen nach § 44b Zwei­tes Buch Sozi­al­ge­setz­buch (SGB II) fal­len, finan­ziert wer­den. Nicht in den Anwen­dungs­be­reich des Fonds fal­len aller­dings rich­ti­ger­wei­se Infra­struk­tur­maß­nah­men, die über die Besei­ti­gung von Stark­re­gen- und Hoch­was­ser­schä­den hinausgehen.

„Dies ist eine gute Nach­richt für die Ver­ei­ne vor Ort. Am 6./7. Sep­tem­ber wer­den wir das Gesetz jetzt final beschlie­ßen. Nach der not­wen­di­gen Zustim­mung des Bun­des­ra­tes wird es dann sehr zügig mit der Antrags­stel­lung vor­an­ge­hen. Wich­tig ist in die­sem Zusam­men­hang auch, dass die Gut­ach­ter­kos­ten zur Scha­dens­er­mitt­lung mit gel­tend gemacht wer­den kön­nen.“, so Dirk Wie­se (MdB).

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Wahl­kreis­bü­ro Dirk Wie­se, Meschede)

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