Wieder Anrufe von falschen Polizisten

Arns­berg. Wie bereits berich­tet kommt es im gesam­ten Kreis­ge­biet immer wie­der zu Anru­fen von fal­schen Poli­zis­ten. Im Arns­ber­ger Stadt­ge­biet ver­such­ten es die Betrü­ger am Mon­tag gleich mehrfach.

110 im Display

„Die ange­ru­fe­nen Bür­ger reagier­ten rich­tig und infor­mier­ten die ech­te Poli­zei. Ein Scha­den konn­te somit ver­hin­dert wer­den“, so Poli­zei­spre­cher Hol­ger Glare­min. Die Täter suchen sich bevor­zugt älte­re Mit­bür­ger aus. Sie rufen ihre Opfer an und geben sich als Poli­zis­ten aus. Hier­bei erscheint regel­mä­ßig die ört­li­che Vor­wahl in Ver­bin­dung mit der 110 (in Arns­berg: 02931 – 110). Mit einer geschick­ten Gesprächs­füh­rung war­nen die Täter zum Bei­spiel vor einem angeb­lich bevor­ste­hen­den Einbruch.

Bargeld wird abgeholt

Die Bewoh­ner erhal­ten den Tipp, das gesam­te Bar­geld im Haus zu sam­meln, um es von einem Kri­mi­nal­be­am­ten abho­len und an einen „siche­ren Ort“ brin­gen zu las­sen. Selbst­ver­ständ­lich ver­spre­chen sie, das Geld zurück­zu­brin­gen, wenn die Gefahr gebannt ist. Durch die­se Vor­ge­hens­wei­se haben die Betrü­ger schon fünf­stel­li­ge Sum­men erbeutet.

Tipps gegen Trickbetrug

Mit die­sen Tipps der Poli­zei kön­nen Sie sich vor Trick­be­trü­gern schützen:

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