Wer wür­de Cowor­king-Space nut­zen? Wirt­schafts­för­de­rung Sun­dern will’s wissen!

Sun­dern. Die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Sun­dern weist noch ein­mal auf die aktu­ell lau­fen­de Online-Befra­gung zum The­ma Cowor­king-Space hin und bit­tet die Bürger*innen, Arbeitnehmer*innen, Stu­die­ren­den und Aus­zu­bil­den­den sowie die Arbeitgeber*innen, Solo-Selbst­stän­di­gen, Freiberufler*innen und ehren­amt­lich enga­gier­ten Men­schen dar­an teil­zu­neh­men. Die Teil­nah­me an der Umfra­ge ist noch bis kom­men­den Sonn­tag, 10. Janu­ar, mög­lich. Dazu ruft jetzt erneut die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Sun­dern auf.

Teil­nah­me bis 10. Janu­ar erwünscht

Über den Link https://lamapoll.de/coworking-sundern gelangt man direkt zu Umfra­ge. Inhalt­lich geht es dabei vor allem um die Fra­ge­stel­lun­gen, ob in Sun­dern fle­xi­ble und krea­ti­ve (Arbeits-)Räume zum gemein­schaft­li­chen Arbei­ten feh­len, wel­che Aus­stat­tung, Ser­vices & Leis­tun­gen ein Cowor­king-Space bie­ten soll­te und ob man sol­che Räum­lich­kei­ten per­sön­lich nut­zen wür­de. Die Daten­er­he­bung erfolgt anonym. Jeder kann an der Umfra­ge teil­neh­men. Wis­sen über oder eine vor­her­ge­hen­de Nut­zung von Cowor­king Spaces wird nicht vor­aus­ge­setzt. Noch bis zum 10.Januar ist die Umfra­ge frei­ge­schal­tet. Anschlie­ßend wer­den die Ergeb­nis­se vom beauf­trag­ten Büro „regi­on + pro­jekt“ ausgewertet.

Umfra­ge­bo­xen als wei­te­re Form der Bürgerbeteiligung

Dar­über hin­aus gibt es auch die Mög­lich­keit, sich ana­log zum The­ma Cowor­king-Space ein­zu­brin­gen. Dafür wur­den Umfra­ge­bo­xen ent­wi­ckelt, die an häu­fig besuch­ten Orten ste­hen und an denen eine kur­ze Fra­ge gestellt wird, zu der sich Inter­es­sier­te äußern kön­nen. Noch bis zum 15.Januar ste­hen die blaue Umfra­ge­bo­xen im Markt­kauf und in zwei Filia­len der Bäcke­rei Viel­ha­ber (Sett­me­cke Str. beim Lidl; Haupt­stra­ße beim Penny-Markt).

Fra­ge: „Wer wür­de einen Cowor­king-Space nutzen?“

Auf den bei­lie­gen­den Post­kar­ten kön­nen Inter­es­sier­te ankreu­zen, ob sie selbst an der Nut­zung eines Cowor­king-Space inter­es­siert sind oder alter­na­tiv jeman­den ken­nen, der sol­che Räum­lich­kei­ten für die Arbeit nut­zen wür­de. Wenn man grund­sätz­lich am The­ma Cowor­king-Space inter­es­siert ist und sich dazu näher ein­brin­gen möch­te, kann man dies als drit­te Ant­wort­mög­lich­keit ankreuzen.

Ant­wor­ten auch per Post­kar­te möglich

Auf den Boxen befin­det sich eine Erklä­rung des Begriffs Cowor­king-Space. Auf der Vor­der­sei­te der Boxen ent­hält ein ange­brach­ter Pro­spekt­hal­ter die Post­kar­ten zum Aus­fül­len, auf der auch die eige­nen Kon­takt­da­ten ein­ge­tra­gen wer­den kön­nen. Ein Kugel­schrei­ber ist eben­falls vor­han­den. Die aus­ge­füll­ten Kar­ten wirft man dann in die Box. Die­ses Vor­ge­hen wird auch auf einem neben­ste­hen­den Ban­ner noch ein­mal erklärt. Die Teil­nah­me an der Befra­gung über die Umfra­ge­bo­xen ist eben­falls frei­wil­lig und unver­bind­lich. Die Boxen sind verschlossen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt sowie ein Kon­takt­for­mu­lar sind auf der Home­page der Stadt Sun­dern unter https://www.sundern.de/coworking-space-in-sundern abruf­bar. Ein­fach LINK abfra­gen oder QR-Code mit dem Han­dy einscannen.

Bit­te QR-Code einscannen.

Hin­ter­grund:

Cowor­king ist ein Begriff aus dem Eng­li­schen und bedeu­tet “zusam­men­ar­bei­ten”. In einem Cowor­king-Space tref­fen Men­schen aus ganz unter­schied­li­chen Bran­chen auf­ein­an­der. Obwohl alle an indi­vi­du­el­len Pro­jek­ten arbei­ten, sind Aus­tausch und gegen­sei­ti­ge Hil­fe zen­tra­ler Bestand­teil. Zur Grund­aus­stat­tung der Gemein­schafts- und Ein­zel­bü­ros gehö­ren voll aus­ge­stat­te­te Com­pu­ter­ar­beits­plät­ze, die Inter­es­sier­te spon­tan für eine kur­ze Zeit oder aber geplant für einen län­ge­ren Zeit­raum mie­ten kön­nen. Neben Com­pu­ter­ar­beits­plät­zen bie­ten man­che Spaces auch Werk­stät­ten, Bespre­chungs- und Krea­tiv­räu­me, Kin­der­be­treu­ung, Post­an­nah­me­stel­len und Cafés.

(Quel­le: Wirt­schafts­för­de­rung Stadt Sundern)

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