Weiterhin verstärkte Motorradkontrollen der Polizei im HSK

Poli­zei­ober­rat Josef Jako­bi, Lei­ter der Direk­ti­on Ver­kehr, sah bei die­ser Kon­trol­le wie­der bestä­tigt, dass es sich ledig­lich um eine klei­ne Grup­pe von Motor­rad­fah­rern han­delt, die aber sich und alle ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer durch ihre Fahr­wei­se gefähr­den. „Ein Groß­teil der Motor­rad­fah­rer cru­ist in ange­mes­se­ner Fahr­wei­se, oft auch mit Sozi­us, durch das Sau­er­land und genießt die Schön­heit der Land­schaft und die Stre­cken­füh­rung,“ so Jaco­bi. „Wer aber ohne Rück­sicht auf ande­re am Limit von Maschi­ne und Mensch fährt, ris­kiert nicht nur sein eige­nes Leben, er nimmt auch den Tod Unbe­tei­lig­ter in Kauf!“ Bei­spie­le hier­für gab es am 22. Juli auf dem soge­nann­ten Hirsch­ber­ger Weg, wo sich ein Motor­rad­fah­rer bei einem Sturz schwer ver­letz­te oder sogar am Tag der Kon­troll­ak­ti­on, wo ein Motor­rad­fah­rer in Schmal­len­berg einen ande­ren in einem ris­kan­ten Über­hol­ma­nö­ver von der Stra­ße kata­pul­tier­te und ihn schwer verletzte.

Geschwindigkeitsverstöße haben sich verdoppelt

„Neben den gemein­sa­men Kon­troll­ak­tio­nen gab und gibt es an jedem Wochen­en­de Motor­rad­kon­trol­len im HSK. Im Ver­gleich zum Vor­jahr wur­den bereits über 100 Motor­rä­der mehr kon­trol­liert und es muss­ten bereits mehr als das Dop­pel­te an Geschwin­dig­keits­ver­stö­ßen geahn­det wer­den,“ so Bian­ca Scheer.

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